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| Mein Kind |
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"Kinder erfrischen das Leben und erfreuen das Herz."
(Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher)
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"Eure Kinder sind nicht eure Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber. Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht. Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, denn sie haben ihre eigenen Gedanken. Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen, denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen. Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen. Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern. Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden."
(von Khalil Gibran)

Viel Freude beim Schmökern im Kinderhoroskop und vielleicht auch Staunen, wenn Sie neue Aspekte über Ihr Kind erfahren!
Ihr Alexander Witschel |
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| Kids im Sonnenjahr 2010 |
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Erfahren Sie nun hier die allgemeinen Trends und Prognosen für IHR Kind im Sonnenjahr 2010.
Copyright © 2001 - 2010 astraVita®
 Das "Widderkind" im Sonnenjahr 2010:
* Charakteristik: positiv-männlich, gespannter Außenmensch, aktiv-antreibend, eifriges Wollen
* Element: Feuer
* Herrschender Planet: Mars
Erste Dekade (21. bis 31. März):
Mit voller Konzentration können sich die Widderkinder der ersten Dekade in diesem Jahr wichtigen Aufgaben widmen. Denn Pluto macht ganzjährig einen harmonischen Aspekt, der Anstrengungen zum Erfolg führt. Der Einsatz für schulische Projekte, die einem wichtig erscheinen, setzen die entsprechende Energie und Tatkraft frei. So können leidenschaftlich große Ziele angepeilt werden. Die Lernbereitschaft ist hoch und die Aufnahmefähigkeit gestärkt. Die Widderkinder dieser Dekade werden gesehen und erhalten entsprechende Unterstützung von Erziehungsberechtigten im Kindergarten und in der Schule. Ein guter Aspekt, um die individuellen Talente zu stärken. Mit Elan und sportlichem Ehrgeiz in der Zeit vom 15. bis 27. März sowie vom 26. August bis 10. September wirkt dann der Mars-Einfluss. Angespannt hingegen vom 12. bis 26. Juli; da besteht die Gefahr für Konflikte und Streit. Auch Autoritätsprobleme mit Lehrern und Eltern könnten sich in dieser Phase einstellen.
Zweite Dekade (1. bis 10. April):
Mit einem recht abwechslungsreichen Jahr dürfen die Widderkinder der zweiten Dekade in diesem Jahr rechnen. Das Interesse am Neuen, doch auch Tendenzen zu Unruhe und Umbruchstimmung ist im Januar noch wirksam. Dabei geht dann eine gewisse Nervosität mit einher. Wirklich spannende Themen wirken für die Widderkinder dieser Dekade wie ein Feuerwerk auf die Aufnahmefähigkeit und Lernbereitschaft. Nur die Konzentration ist ein wenig instabil. Risikosportarten sollten daher vermieden werden. Mit Saturn von Februar bis August lässt dann die Lernbereitschaft nach. Lehrer und Eltern erzeugen Autoritätskonflikte. Schulische Pflichten und Aufgaben zu erfüllen, fällt da etwas schwer. Es bedarf der Kontrolle. Die Gemütslage ist eher sperrig. Unterstützend initiatorisch dynamisch ist die Phase von Ende März bis Anfang April und Mitte bis Ende September. Sich zurückzunehmen ist für die Widderkinder der zweiten Dekade dann von Vorteil, wenn sie Ende Juli bis Mitte August auf eine etwas stressbeladene und konfliktbehaftete Zeit treffen.
Dritte Dekade (11. bis 20. April):
Auf ein spannendes und zugleich aufregendes Jahr dürfen sich die Widderkinder der dritten Dekade freuen. Denn das Motto lautet für sie in diesem Jahr: „Es gibt so viel Neues zu entdecken“. Eine Umbruchkonstellation, die durch Uranus ausgelöst wird, bringt ihnen viel Neues. Dadurch erweitert sich das Interesse der Widderkinder dieser Dekade sprunghaft. Andererseits haben sie mit einer etwas instabilen Phase zu kämpfen, die ganzjährig wirkt. Mit Begeisterung kann Neues erlernt werden und ein breiter Bogen an verschiedenen Themen wird jetzt sehr interessant. Erfindungen und Neuentwicklungen können die Aufnahme und Lernkapazität stark erweitern. Eine hoch interessante Phase also für die Widderkinder dieser Dekade. Der Oppositionsaspekt von Saturn von August bis Ende Oktober wirkt dann wieder mehr beschränkend. Plötzlich wird es schwer, schulisch mitzuhalten. Die Situation ist nüchtern und hat sich gewandelt. Jetzt ist Kontrolle nötig, um die Schulpflichten einhalten zu können. Autoritätskonflikte mit Eltern und Lehrern können in dieser Phase entstehen. Initiatorisch dynamisch wirkt dann die Phase von Mitte bis Ende April und von Ende September bis Mitte Oktober. Vorsicht geboten ist auch für die Zeit von Mitte bis Ende August, denn die erscheint etwas spannungsgeladen und bringt einen erhöhten Stresspegel mit. Gut ist es da, wenn die Widderkinder dieser Dekade einfach einen Gang zurückschalten.
Copyright © 2001 - 2010 astraVita®, Text: Alexander Witschel
 Das "Stierkind" im Sonnenjahr 2010:
* Charakteristik: magnetisch-negativ weiblich, gespannter Innenmensch, statisch, beharrend
* Element: Erde
* Herrschender Planet: Venus
Erste Dekade (21. bis 30. April):
Mit Begeisterung und Enthusiasmus startet das Sonnenjahr 2010 für die Stierkinder der ersten Dekade. Jupiter macht die Stierkinder lernfreudig und da macht besonders gemeinsames Lernen viel Spaß. Nur den eigenen Kopf muss man nicht immer durchsetzen und diesbezüglich sollten die Stierkinder dieser Dekade auf das Plutoquadrat achten. Nicht grundsätzlich die Konfrontation suchen, denn das bringt nur Auflehnung und Autoritätskonflikte mit sich. Vorsicht, denn Ende März macht Merkur den Intellekt sehr scharfzüngig und so ist mit zusätzlichem Eigensinn dann das Problem geschaffen. Auch die Zeit von Ende August bis Mitte September ist etwas angespannt. Da droht dann Aggressionsstau, den die Stierkinder dieser Dekade am besten lebendig ausagieren. Ab November steht der Saturn noch in einem Spannungs- und Oppositionsaspekt zur Sonne. Hier werden dann Lehrer, Vorgesetzte und Eltern das impulsive Temperament der Stierkinder der ersten Dekade zügeln.
Zweite Dekade (1. bis 10. Mai):
Den Stierkindern der zweiten Dekade präsentiert sich das Sonnenjahr 2010 wesentlich harmonischer und erfreulicher. Denn Jupiter spielt bei ihnen in diesem Jahr die Hauptrolle und so spielen auch für die Stierkinder dieser Dekade Begeisterung und Sport, Gruppenaktivitäten und soziale Kontakte gerade von Mitte Februar bis Anfang April und dann noch einmal von Ende August bis Ende November eine wichtige Rolle. Auch stehen die Sterne für die Stierkinder günstig auf Expansion. Das bedeutet, alles was begeistert, darf in diesem Jahr einfach mal sein. Ein bisserl zur Vorsicht raten die Sterne dann aber doch, und zwar vom 5. bis 9. Mai und vom 20. bis 27. September. Hier sollten die Stierkinder etwas aufpassen, denn jetzt herrschen Spannungsaspekte vom Mars vor und da besteht Verletzungsgefahr, wenn sich die Aggression zu stark erhöhen sollte.
Dritte Dekade (11. bis 20. Mai):
Das Sonnenjahr 2010 bringt den Stierkindern der dritten Dekade sehr fördernde Aspekte mit. Denn für die bestimmenden Einflüsse sorgt bei ihnen in diesem Jahr der Doppelpack Jupiter und Neptun. Beide laufen harmonisch. Wobei Neptun einerseits für die Förderung des Musischen und Künstlerischen zuständig ist und zudem andererseits sehr einfühlsam macht, was wiederum die soziale Kompetenz stärkt. Plötzlich spielen auch Traumbilder und religiöses Erleben für die Stierkinder dieser Dekade eine Rolle. Lernfreude und Begeisterung für sportliches und soziales Engagement sind generell von Anfang April bis Ende August gestärkt. Zum Ende des Jahres, ab dem 24. November, sind dann nochmals die positiven Grundaspekte des Sonnenjahres 2010 vorhanden. Übrigens, auch das Reisen ist in diesem Jahr für die Stierkinder dieser Dekade begünstigt.
Copyright © 2001 - 2010 astraVita®, Text: Alexander Witschel
 Das "Zwillingekind" im Sonnenjahr 2010:
* Charakteristik: elektrisch-positiv männlich, gelöster Außenmensch, anpassend, beweglich
* Element: Luft
* Herrschender Planet: Merkur
Erste Dekade (21. bis 31. Mai):
Achtung Hochspannung! Denn das Zwillingekind der ersten Dekade steht im Sonnenjahr 2010 unter Strom. In seinem Trigon zur Sonne verstärkt Pluto das Engagement und sorgt so ganzjährig für Begeisterung bei dieser Dekade. Dazu erweitert Jupiter noch den Horizont und schafft so für neue Freunde und Bekannte. Für das Zwillingekind der ersten Dekade ist also Lebensfreude pur angesagt. Neue Interessen, neue Menschen, vielleicht sogar neue Vereine, sorgen für Abwechslung und soziale Kompetenz. Diese Jupiterphase dauert nur zwei Monate, und zwar zu Beginn des Jahres, und dient der Anregung. Der weitere Verlauf des Jahres wird dann für das Zwillingekind von Beharrlichkeit und Ausdauer geprägt.
Zweite Dekade (1. bis 11. Juni):
Als abwechslungsreiches Jahr präsentiert sich das Sonnenjahr 2010 dem Zwillingekind der zweiten Dekade. Es wird aus einer Kombination von angeregtem Ausprobieren sowie neuen, zum Teil flüchtigen Begegnungen bestehen. Es werden sich Phasen der Kontinuität und Ausdauer mit Phasen des überaus Lebendigen abwechseln. Beim Zwillingekind dieser Dekade wird von Mitte Februar bis Ende August die soziale Kompetenz gestärkt und das Umfeld erweitert. Zudem wirkt Mitte Februar bis Anfang August der Saturn, der gleichzeitig stabilisiert und Ausdauer gibt. Das ist übrigens wunderbar für umfassende Lernthemen, denn die können vom Zwillingekind der zweiten Dekade dann besonders gut bewältigt werden.
Dritte Dekade (12. bis 21. Juni):
Das Zwillingekind der dritten Dekade steht im Sonnenjahr 2010 ganzjährig unter einem Neptunquadrat und wird sich etwas schwerer tun. Das könnte sich unter anderem durch unklare Entwicklungen im Kindergarten bzw. in der Schule abzeichnen. Dazu tut Jupiter dann noch sein Übriges, um im Spannungsaspekt die vermeintlichen Hindernisse zu beschönigen. Plötzlich können bei in sich getroffenen Entscheidungen, z.B. bezüglich eines Schulwechsels, Zweifel auftreten. Solch eine Situation kann natürlich lähmen. Der Zeitraum diesbezüglich ist von Anfang April bis Ende August. Doch keine Sorge, denn aufgrund harmonischer ganzjähriger Uranusaspekte kommt dann doch die unerwartete Lösung. Von Anfang Januar bis Mitte Februar und von Anfang August bis Ende Oktober wirkt für das Zwillingekind dieser Dekade dann der Saturn stabilisierend und stärkt so das Durchhaltevermögen. Also ein recht abwechslungsreiches Jahr für das Zwillingekind dieser Dekade.
Copyright © 2001 - 2010 astraVita®, Text: Alexander Witschel
 Das "Krebskind" im Sonnenjahr 2010:
* Charakteristik: magnetisch-negativ weiblich, gelöster Innenmensch, motorisch, aktiv antreibend
* Element: Wasser
* Herrschender Planet: Mond
Erste Dekade (22. Juni bis 1. Juli):
Voller Elan und Begeisterung dürfen die Krebskinder der ersten Dekade das Sonnenjahr 2010 beginnen. Denn Januar und Februar bringen neue Freunde und interessante Internetfreundschaften. Aber auch sonst heißt es für die Krebskinder dieser Dekade bei verschiedenen Gruppen und Vereinen reinzuschnuppern und sich somit die soziale Kompetenz zu stärken. Das ist ebenfalls eine gute Zeit, Neues aufzunehmen und daraus vielleicht sogar ein Hobby zu machen. Für die Krebskinder dieser Dekade ist die Begeisterungsfähigkeit hoch und die Lernbereitschaft gut in dieser Phase. Das ganze Jahr weist keine nennenswerten Negativeinflüsse auf. Der Saturn bildet ab November bis Ende des Jahres einen harmonischen Aspekt und verleiht den Krebskindern dieser Dekade eine Portion Pflichtsinn und Ausdauer; auch schwierige schulische Herausforderungen können so prima gemeistert werden.
Zweite Dekade (2. bis 12. Juli):
Für die Krebskinder dieser Dekade weht der Wind im Sonnenjahr 2010 von einer anderen Richtung. Denn bei ihnen wirkt von Anfang April bis Anfang August Saturn angespannt auf ihre Sonne. Mit diesem Aspekt macht sich Unlust breit. Lehrer und sonstige Autoritäten sind dann die Auslöser von Kritik. Jetzt ist zudem die Motivation teilweise schwach und das Durchhaltevermögen wird geprüft. Durch seine eine Lernphase des Lebens müssen auch Krebskinder mal durch. Doch keine Sorge, denn im zweiten Halbjahr sind keine weiteren Negativaspekte vorhanden. Im November und Dezember stärkt Mars dann die Initiative und die Lernbereitschaft. Der Jupiter bringt Begeisterung von Mitte Februar bis Anfang April sowie gegebenenfalls neue Freunde und Interessen. Dadurch, dass dieser Jupiteraspekt die soziale Kompetenz von Ende August bis Ende November stärkt, balanciert er auch den angespannten Saturnaspekt des ersten Halbjahres wunderbar aus.
Dritte Dekade (13. bis 22. Juli):
Viel Abwechslung steht den Krebskindern der dritten Dekade im Sonnenjahr 2010 bevor. Von April bis August stärken Jupiter und Neptun wunderbar ihren kreativ musischen Bereich. Hier wäre dann eine gezielte Förderung dieser Anlage absolut sinnvoll. Der Aspekte Saturn/Uranus zur Sonne bringt aber gleichzeitig etwas Unruhe mit sich. Das bedeutet, dass ein rebellisches Verhalten der Krebskinder dieser Dekade auf der Tagesordnung steht. In der zweiten Jahreshälfte wirkt dann Saturn und fordert Pflicht und Ausdauer ein. Dabei werden dann Lehrer zu Gegenspielern und auch die Autoritätsproblematik wird sich in diesen Monaten deutlich zeigen. Kurzum, ein abwechslungsreiches und nicht ganz einfaches Jahr für die Krebskinder und ihre Eltern.
Copyright © 2001 - 2010 astraVita®, Text: Alexander Witschel
 Das "Löwekind" im Sonnenjahr 2010:
* Charakteristik: elektrisch-positiv männlich, gespannter Außenmensch, statisch, beharrend
* Element: Feuer
* Herrschender Planet: Sonne
Erste Dekade (23. Juli bis 2. August):
Das Sonnenjahr 2010 beschert den Löwekindern der ersten Dekade einen Spannungsaspekt, denn Pluto läuft ganzjährig in Opposition und dies kann zu Konfrontation und Auseinandersetzung führen. So sind Konflikte in der Schule bzw. im Kindergarten, mit Spielkameraden, Lehrern oder Autoritätspersonen bereits vorprogrammiert. Konflikte mit den Eltern können ebenfalls entstehen und der Eigensinn sowie eine gewisse Zwanghaftigkeit verstärken das ganze. Als ein recht schwieriger aber lernhafter Aspekt für Löwekinder und ihre Eltern. Aber das Sonnenjahr bringt den Löwekindern dieser Dekade auch gute Aspekte und zwar mit Venus. Diese Aspekte herrschen Anfang Januar, Anfang August und Mitte November und sie stärken dann die Harmonie und wohlwollende Tendenzen.
Zweite Dekade (3. bis 12. August):
Die Löwekinder der zweiten Dekade haben im Sonnenjahr 2010 ein erfüllendes und erfolgreiches Jahr vor sich, denn bei ihnen steht der Saturn günstig. So können wichtige schulische und private Vorhaben schrittweise und konsequent von Februar bis August prima umgesetzt werden. Selbst langfristige schulische Entscheidungen können unter diesem Einfluss angedacht werden. Zusätzlich wirkt Anfang des Jahres noch Uranus für diese Löwekinder-Dekade stimulierend, das stärkt dann die Lernfreude und bringt Impulse für ein neues Hobby. Wobei logischerweise Internet und Computer eine wichtige Rolle spielen können. Neue Schulfreunde, vielleicht sogar aus anderem Milieu, wirken bereichernd. Ende März bis Mitte April und Mitte bis Ende Juni stärken positive Marsaspekte die Initiative und den Durchsetzungswillen der Löwekinder. Das Sonnenjahr 2010 wird also auch ein Jahr der Disziplin, wo neue Ideen und Einflüsse beharrlich verfolgt und vertieft werden.
Dritte Dekade (13. bis 23. August):
Für die Löwekinder der dritten Dekade wird das Sonnenjahr 2010 ein sehr interessantes und abwechslungsreiches Jahr. Bei ihnen läuft Uranus ganzjährig im harmonischen Aspekt. Dies wirkt sehr anregend und werden neue Impulse und Ideen gerne aufgenommen. Auch kreative Elemente, Internet und Spiele spielen dabei bei den Löwekindern dieser Dekade eine große Rolle. Die hierfür nötige Ausdauer und Disziplin bringt der Saturn von Januar bis Mitte Februar sowie August bis Ende Oktober mit. Dies stärkt auch konsequentes Umsetzen der schulischen Ziele und persönlichen Vorhaben. Die guten Marsaspekte, die für die Löwekinder dieser Dekade von Anfang und Mitte April sowie in der ersten Julihälfte herrschen, stärken noch die Dynamik und den Durchsetzungswillen.
Copyright © 2001 - 2010 astraVita®, Text: Alexander Witschel
 Das "Jungfraukind" im Sonnenjahr 2010:
* Charakteristik: magnetisch-negativ weiblich, gespannter Innenmensch, anpassend, beweglich
* Element: Erde
* Herrschender Planet: Merkur
Erste Dekade (24. August bis 2. September):
Für die Jungfraukinder der ersten Dekade ist alles bestens in diesem Jahr, keine Negativeinflüsse sind für sie sichtbar. Im Gegenteil, das Jahr beginnt voll Elan und Enthusiasmus. Der Jupiteraspekt stärkt das Selbstbewusstsein, neue Hobbys und Freunde bringen Schwung in die Bude. Teamsport sowie Technik und Internet bieten mögliche neue Interessengebiete. Offenheit und Begeisterung sind gerade Anfang des Jahres im Zeitraum vom 5. Januar bis 17. Februar deutlich vorhanden. Gute sportliche Aspekte sind vom 24. April bis 5. Mai und vom 16. Oktober bis 7. November aktiv. Die Einsatz- und Leistungskurve ist dabei hoch. Ein wenig zügeln sollten sich die Jungfraukinder der ersten Dekade vom 4. bis 17. Februar sowie vom 1. bis 14. Juni. Da gibt es Konfliktaspekte von Mars, die vorherrschend sind. Meistens treten diese im Kontakt zu Eltern, zu Lehrern oder Autoritätspersonen auf. Ende des Jahres wirkt dann noch Saturn im November und Dezember sehr stabilisierend und dies ist ein Anspornaspekt, der Einsatzbereitschaft und Ausdauer stärkt.
Zweite Dekade (3. bis 12. September):
Auch für die Kinder der zweiten Dekade der Jungfrau läuft in diesem Jahr alles bestens. Der schwächende, lähmende Aspekt von Neptun ist endgültig beendet. Optimismus und Zuversicht haben aufgrund des Jupiteraspektes in diesem Jahr die Oberhand gewonnen. Mit Lebensfreude und Elan wird in diesem Jahr vom 17. Februar bis 5. April sowie vom 7. August bis 24. November Neues entdeckt; vielleicht neue Hobbys, neue Freunde aus verschiedenen Kulturen – sie wirken auf jeden Fall belebend. Diese Qualität der Zuversicht stärkt auch die Lernbereitschaft und den Einsatzwillen. So wie die sportliche Dynamik, die vom 5. bis 18. Mai und in direktem Durchgang vom 7. November bis Ende des Jahres gestärkt ist. Konfliktphasen gegenüber Autoritätspersonen, wie Eltern und Lehrern sind durch einen Mars-Spannungsaspekt vom 17. Februar bis 2. März und vom 14. bis 28. Juni erhöht.
Dritte Dekade (13. bis 23. September):
Diese Dekade hat es schwieriger, denn Neptun ist ganzjährig in einem Spannungsaspekt, wird aber phasenweise durch einen Jupiteraspekt aus dem Wassermann gemildert. Einerseits entstehen die schwächenden Situationen durch eine lähmende, unklare Situation, eine gewisse Verträumtheit herrscht vor. Andererseits wird durch diesen Aspekt das Feinsinnige, Hochsensitive, Musische und Kreative geweckt. Dies speziell vom 5. April bis 31. August und vom 24. November bis Ende des Jahres, wo Jupiter noch einwirkt. Das sind Zeiten des Selbstbewusstseins, der Zuversicht, in dem Handeln und Lernen leicht von der Hand gehen. Dies insbesondere auch mit harmonischen Marsaspekten, wie vom 18. bis 31. Mai sowie vom 10. bis 25. August. Diesen dynamischen und positiven Aspekten stehen Konfliktaspekte vom 28. Juni bis 12. Juli gegenüber, wo mit Autoritätspersonen, wie Eltern und Lehrern, Spannung entstehen kann.
Copyright © 2001 - 2010 astraVita®, Text: Alexander Witschel
 Das "Waagekind" im Sonnenjahr 2010:
* Charakteristik: elektrisch-positiv männlich, gelöster Außenmensch, aktiv, motorisch, nach Harmonie strebend
* Element: Luft
* Herrschender Planet: Venus
Erste Dekade (24. September bis 3. Oktober):
Für das Waagekind der ersten Dekade ist im Sonnenjahr 2010 volle Kraft voraus angesagt. Denn der harmonische Plutoaspekt stärkt den Willen, um hoch angesteckte Ziele zu erreichen. Plötzlich entwickelt sich die Einsatzbereitschaft, allerdings nur für Themen, die dem Waagekind dieser Dekade auch sehr wichtig erscheinen. Lernfreude und Aufnahmefähigkeit sind dabei gut. Es sind keine größeren Hindernisse für das Waagekind dieser Dekade in Sicht. Die günstigen Marsaspekte stärken zudem noch den Elan und das sportlich Dynamische und zwar vom 1. bis 9. Januar sowie vom 1. bis 14. Juli und vom 25. August bis 10. September. Das Waagekind kann sich mit diesen guten Aspekten wunderbar in Szene setzen und dabei zeigt auch die Leistungskurve nach oben. Durch die Marsspannungsaspekte von Mitte bis Ende März und Mitte bis Ende Juli ist für das Waagekind der ersten Dekade allerdings das Konfliktpotential mit Autoritätspersonen, wie Lehrern und Eltern, schnell vorprogrammiert.
Zweite Dekade (4. bis 13. Oktober):
Das Sonnenjahr 2010 bringt dem Waagekind der zweiten Dekade das Motto-Wort "Pflicht", da Saturn im direkten Durchgang von Mitte Februar bis Anfang August läuft und eine gewisse Ernsthaftigkeit hervor bringt. Nichts fällt einem leicht, das Lernen wird bestenfalls zur Pflicht. Dabei lassen sich dann Themen und neue Lernfächer mit entsprechender Disziplin Schritt für Schritt erarbeiten, aber die Aufnahmefähigkeit ist erschwert. Uranus bringt dem Waagekind dieser Dekade bereits Anfang des Jahres, also im Januar, belebende Abwechslung, daraus entwickeln sich neue Ideen und Fertigkeiten. Die günstigen Marsaspekte vom 9. bis 22. Januar und vom 14. bis 28. Juni, beide im Doppelpack mit der Venus, stärken die sportliche Dynamik des Waagekindes dieser Dekade. Einsatzbereitschaft und Zuversicht sind dabei erhöht. Autoritätsprobleme können dann durch die Marskonfliktaspekte von Ende März bis Anfang April und von Ende Juli bis Mitte August auftreten; sie werden dann wohl gegenüber Lehrern bzw. Eltern auftreten.
Dritte Dekade (14. bis 23. Oktober):
Bei dem Waagekind der dritten Dekade heißt es dann im Sonnenjahr 2010 "neues initiieren". Ganzjährig wirkt für diese Dekade Uranus und das ist dafür gut, um total Neues und Ungewöhnliches auszuprobieren. Auch die Lernfähigkeit ist dabei erhöht, allerdings ist dabei immer eine gewisse Unruhe als ständiges Begleitsymptom vorhanden. Der Waagekind-Geist ist sehr rege und braucht kontinuierlich neuen Input. Als Gegenspieler wirkt Saturn. Er hemmt zum Teil die Aufnahmefähigkeit und Lernbereitschaft. Für das Waagekind dieser Dekade wird das Thema Pflicht zur Herausforderung und das speziell in der Zeit von Anfang Januar bis Mitte Februar sowie von Anfang August bis Ende Dezember. Positive Marsaspekte vom 22. Januar bis 3. Februar und vom 28. Juni bis 12. Juli stärken die sportlich dynamische Seite und den Einsatzwillen des Waagekindes. Das ist auch eine gute Phase, um neue Projekte voranzutreiben. Vorsicht, Marskonflikte herrschen vom 9. bis 22. April und vom 10. bis 25. August vor und das ist oftmals eine Zeit, wo dann Autoritätsprobleme, speziell mit Lehrern aber auch mit Eltern, entstehen.
Copyright © 2001 - 2010 astraVita®, Text: Alexander Witschel
 Das "Skorpionkind" im Sonnenjahr 2010:
* Charakteristik: magnetisch-negativ weiblich, gespannter Innenmensch, beharrlich, stabil
* Element: Wasser
* Herrschender Planet: Mars, Pluto
Erste Dekade (24. Oktober bis 2. November):
Für die Skorpionkinder der ersten Dekade beginnt das Sonnenjahr 2010 mit einem Förderaspekt von Jupiter. Denn von Anfang Januar bis Mitte Februar wirkt Jupiter aus dem Wassermann und stärkt so die soziale Kompetenz, bringt neue Ideen und Hobbys und führt zu Zuversicht und Wohlergehen. Begleiterscheinungen hierbei sind dabei ihre Interessen gekoppelt mit dem PC bzw. Software und Internet. Die Aufnahmebereitschaft ist in dieser Phase erhöht. Neue soziale Kontakte stellen sich in Form von Vereinen und neuen Gruppierungen ein, die den Horizont der Skorpionkinder dieser Dekade erweitern. Vorsicht ist geraten, da Pluto den Stress erhöht. Da er ganzjährig im Spannungsaspekt ist, kann das zu Autoritätskonflikten mit Lehrern und zu Spannungen mit Mitschülern führen. Da Dominanz und Aggressionsthemen auftreten können, sind extreme Leistungsschwankungen als Resultat vorprogrammiert. Speziell im November und Dezember läuft dann auch noch Saturn durch diese Dekade. Dieser Aspekt schwächt den Einsatzwillen und die Lernbereitschaft der Skorpionkinder. Jetzt müssen die schulischen Lernziele neu geordnet werden, wobei klare Absprachen mit Eltern und Lehrern zu erarbeiten und umzusetzen sind. Für die Skorpionkinder, ihre Eltern und die Lehrer ein herausforderndes Jahr.
Zweite Dekade (3. bis 12. November):
Wunderbar, denn die Skorpionkinder der zweiten Dekade haben ein sehr gutes Sonnenjahr 2010 vor sich, da der Jupiter bei ihnen die Hauptrolle spielt. Er wirkt leistungsunterstützend von Mitte März bis Anfang April und von Ende August bis zum 24. November. Ein wunderbarer Aspekt, der das Selbstvertrauen, die Lernbereitschaft und die sozialen Kontakte der Skorpionkinder dieser Dekade stärkt. Er weckt ebenfalls das Interesse an neuen Hobbys und öffnet den Horizont für neue Schulkameraden. Doch auch zukunftsträchtige Ideen, Internet, PC und Software spielen dabei eine Rolle. Das Stimmungsbarometer ist hoch und alles, was anregt und den Horizont erweitert, ist dabei begünstigt. Eine gute Zeit auch, um rasant neue Talente zu entwickeln. Dies wird noch gestärkt durch unterstützende Marsaspekte von Mitte Februar bis Anfang März und von Ende Juli bis Mitte August. Diese Aspekte wirken dynamisch initiatorisch. Vorsicht, wenn vom 5. bis 18. Mai und vom 10. bis 27. September Konfliktgefahr besteht, denn dann kann auch der Aggressionspegel erhöht sein und da wäre es für die Skorpionkinder dieser Dekade gut, einen Gang runterzuschalten.
Dritte Dekade (13. bis 22. November):
Mit überwiegend positiv anregenden Konstellationen haben die Skorpionkinder der dritten Dekade im Sonnenjahr 2010 zu rechnen. Bei ihnen spielen Jupiter und Neptun die Hauptrolle. Der Neptun wirkt ganzjährig harmonisch im Trigon und stärkt so das seelische Wohlbefinden sowie alles Feinsinnige, Künstlerische, musisch Kreative. Neptun stärkt auch die Vorstellungskraft und in Verbindung mit Jupiter aus dem Wassermann wirkend wird eine Ausdrucksform gefunden. Bei den Skorpionkindern dieser Dekade steht Jupiter von Anfang April bis Ende August im Trigon. Sie können jetzt mit Zuversicht und einer gewissen Leichtigkeit Neues erlernen. Dies gilt auch ab dem 24. November bis Ende des Jahres. Mit der Mars-Untersützung von Anfang bis Mitte März und in der zweiten Augusthälfte sind dann auch Initiative und Einsatzbereitschaft erhöht. Nur vom 18. bis 31. Mai sowie vom 27. September bis 16. Oktober besteht Konfliktgefahr für die Skorpionkinder dieser Dekade, denn da ist der Aggressionspegel erhöht und sich zurücknehmen ist da klar von Vorteil.
Copyright © 2001 - 2010 astraVita®, Text: Alexander Witschel
 Das "Schützekind" im Sonnenjahr 2010:
* Charakteristik: elektrisch-positiv männlich, gespannter Außenmensch, anpassend-beweglich
* Element: Feuer
* Herrschender Planet: Jupiter
Erste Dekade (23. November bis 2. Dezember):
Im Sonnenjahr 2010 werden die Schützekinder der ersten Dekade mit recht angenehmen Aspekten erfreut. Ihr Jahr beginnt bereits mit einem angeregten Jupiteraspekt; als Entspannung bedeutet er aber auch, dass sich die Interessen erweitern, wobei speziell Internet, PC und Technik eine Rolle spielen werden. In dieser Phase können auch neue Freundschaften entstehen und so werden die sozialen Kompetenzen gleichzeitig gestärkt. Durch den ganzjährig laufenden Plutoaspekt wird die Zielsetzung der Schützekinder dieser Dekade gestärkt. Auch das Verhältnis zum Lehrer und sonstigen Autoritätspersonen ist gut. Die Schützekinder werden sogar gefördert. Die positiven Marsaspekte von Mitte bis Ende März und von Ende August bis Mitte September stärken die Initiative und den Sportsgeist der Schützekinder dieser Dekade. Konfliktpotential mit Autoritäten und Aggression kann sich in der ersten Maihälfte sowie von Mitte Oktober bis Anfang November einstellen. In dieser Phase ist es dann ratsam, sich vornehm zurückzunehmen.
Zweite Dekade (3. bis 12. Dezember):
Die zweite Dekade der Schützekinder hat ein abwechslungsreiches und gutes Sonnenjahr 2010 vor sich, denn Neptun, der Übeltäter der letzten Jahre, ist nun endgültig verschwunden. Dafür wirkt nun Uranus, der Erneuerer, bereits im Januar belebend und bringt neue Chancen und Möglichkeiten mit sich. Dabei stehen Technik, Internet und PC vorne weg. Jupiter stärkt dazu von Mitte Februar bis Anfang April die soziale Kompetenz, bringt neue Freunde sowie Gruppen- und Vereinstätigkeiten mit sich. Die Lernbereitschaft und das Durchhaltevermögen sind für die Schützekinder dieser Dekade speziell im ersten Halbjahr deutlich vorhanden, denn da ist die Aufnahmebereitschaft besonders gut. In der zweiten Märzhälfte und von Ende August bis Mitte September stärkt dann Mars die Dynamik der Schützekinder. Vorsicht, denn vom 17. Februar bis 2. März und vom 14. bis 28. Juni herrscht Konfliktgefahr mit Autoritäten, auch aggressives Verhalten kann sich in dieser Phase einstellen.
Dritte Dekade (13. bis 21. Dezember):
Mit einem sehr abwechslungsreichen Sonnenjahr 2010 haben die Schützekinder der dritten Dekade zu rechnen. "Pflicht und Disziplin" lautet das Motto für sie, denn sie haben ganzjährig mit dem Neptuneinfluss zu tun, was sowohl den Antrieb lähmen als auch Unklarheiten und sogar Intrigen mit sich bringen kann. Bei den musisch kreativen Schützekindern wirkt dieser Spannungsaspekt manchmal die Phantasie anregend. Uranus, der Erneuerer, wirkt für diese Dekade ganzjährig sehr inspirierend, bringt neue Ideen und Technikinteresse mit sich. Auch die Begeisterung und Lernfreude ist dabei erhöht. Jupiter, obwohl im positiven Spannungsaspekt, regt von Anfang April bis Ende August das soziale Engagement der Schützekinder dieser Dekade an, bringt neue Freunde und sehr spannende Interaktionen mit Menschen. Der laufende Saturn stabilisiert die Gesamtsituation im Januar und von Anfang August bis Ende Oktober. Vorgenommene Projekte und Ziele werden dabei konsequent umgesetzt.
Copyright © 2001 - 2010 astraVita®, Text: Alexander Witschel
 Das "Steinbockkind" im Sonnenjahr 2010:
* Charakteristik: magnetisch-negativ weiblich, gespannter Innenmensch, motorisch, antreibend
* Element: Erde
* Herrschender Planet: Saturn
Erste Dekade (22. bis 31. Dezember):
Die Steinbockkinder der ersten Dekade dürfen sich über ein überaus positives Sonnenjahr 2010 freuen. Denn es sind weit und breit keine nennenswerte Negativaspekte zu sehen. Besonders zu Anfang des Jahres geht es für sie hoch her. Jupiter steht in harmonischem Aspekt und bringt viel Zuversicht und Optimismus mit sich. Jetzt werden neue Freunde gewonnen und auch der Wirkungsgrad erweitert sich. Hobbys, wie z. B. Internet, PC sowie generell alles was hip ist, werden/wird von den Steinbockkindern dieser Dekade aufgesaugt. Auch die Lern- und Aufnahmefähigkeit ist in dieser Phase wunderbar. Zusätzliche Dynamik und Sportsgeist bringt dann noch die Marspower und zwar vom 24. April bis 5. Mai und vom 16. Oktober bis 7. November. Autoritätsprobleme bzw. Spannungsaspekte herrschen für die Steinbockkinder von Mitte bis Ende März und von Mitte bis Ende Juli vor. Wobei Saturn dieser Dekade dann Durchhaltevermögen und Ausdauer von Ende Oktober bis Ende des Jahres gewährt.
Zweite Dekade (1. bis 10. Januar):
Die Steinbockkinder der zweiten Dekade haben ein nicht ganz einfaches Sonnenjahr 2010. Denn sie stehen in der ersten Jahreshälfte, von Mitte Februar bis Anfang August, unter dem Spannungsaspekt von Saturn. Jetzt ist das Lernen mühsam und der Kontakt zu Freunden, Schulkameraden ein wenig unterkühlt. Der Gemütszustand wird durch die Lernanforderungen ein wenig eingetrübt. Doch zwischenzeitlich lockert Jupiter das Geschehen durch einen harmonischen Aspekt von Mitte Februar bis Anfang August wieder auf. Dabei werden dann Interessen geweckt, neue Hobbys stellen sich ein, wobei das Internet und der PC logischerweise eine entscheidende Rolle spielen. Jetzt ist auch eine gute Phase, um neue Freunde zu gewinnen. Überhaupt, kehren bei den Steinbockkindern die Lebensgeister wieder zurück. Schön, dass dieser Aspekt dann nochmals von September bis Ende Oktober die Oberhand bekommt, so dass in der zweiten Jahrshälfte Leichtigkeit und Zuversicht die Steinbockkinder dieser Dekade bestimmen. Übrigens, Mars wirkt initiatorisch vom 5. bis 18. Mai und vom 7. November bis Ende des Jahres. In dieser Phase können die Steinbockkinder dynamisch Projekte vorantreiben. Spannungsgeladen und aggressiv wirkt Mars dann noch Ende März bis Anfang April und Ende Juli bis Mitte August. In dieser Phase können für die Steinbockkinder Autoritätskonflikte entstehen und es ist für sie besser, einen Gang zurückzuschalten.
Dritte Dekade (11. bis 20. Januar):
Abwechslung bestimmt das Sonnenjahr 2010 der Steinbockkinder der dritten Dekade. Wobei dies auch sehr herausfordernd für Eltern und Vorgesetzte werden kann. Bei den Steinbockkindern dieser Dekade wird das musisch kreative und künstlerische durch den Neptunaspekt ganzjährig gefördert. Jupiter macht von Anfang April bis Ende August und im Dezember einen sehr guten Aspekt, wo die Steinbockkinder dann engagiert und mit Zuversicht Projekte angehen. Tausend Möglichkeiten bieten sich an, um die Lebenssituation zu verbessern. Die Aufnahmebereitschaft ist jetzt sehr hoch, stärkt die Lernfreude und gewährt das Gelingen. In dieser Phase werden auch neue Freunde und neue Hobbys gefunden. Ein Saturnaspekt von Anfang August bis Ende Oktober wirkt dann als Gegenspieler und erschwert das Lernen und die Pflichterfüllung. In dieser Zeit wird der Umgang mit den Eltern und Autoritätspersonen zur ständigen Herausforderung für die Steinbockkinder, denn der Konfliktpegel ist erhöht. Dazu kommt noch Uranus, der Rebell, der leicht eine Lebenssituation instabil macht. Leider wirkt dieser Aspekt ganzjährig. Mars dagegen wirkt günstig und initiatorisch dynamisch vom 18. bis 31. Mai, angespannt vom 9. bis 22. April und vom 10. bis 25. August gewährt er dann Spannung und Aggression. Für die Steinbockkinder der dritten Dekade wird das Sonnenjahr 2010 eben sehr extrem.
Copyright © 2001 - 2010 astraVita®, Text: Alexander Witschel
 Das "Wassermannkind" im Sonnenjahr 2010:
* Charakteristik: elektrisch-positiv männlich, gelöster Außenmensch, statisch, beharrend
* Element: Luft
* Herrschender Planet: Uranus
Erste Dekade (21. bis 30. Januar):
Die erste Dekade der Wassermannkinder steht im Sonnenjahr 2010 unter Strom, denn Pluto stärkt in direktem Durchgang ganzjährig Engagement und Durchsetzungswillen. Die Wassermannkinder können sich so richtig festbeißen an dem, was ihnen wichtig erscheint. Auch die Lernbereitschaft und Konzentration ist jetzt erhöht. Gefahr besteht nur, dass man sich übernimmt. Deshalb ist Ausgleich ein wichtiges Motto für diese Dekade in diesem Jahr. Stärkend dynamisch sind die Marsaspekte vom 1. bis 9. Januar sowie vom 15. bis 27. März und vom 1. bis 14. Juni. Spannungsgeladen sind sie vom 24. April bis 5. Mai und vom 25. August bis 10. September. Vorsicht liebe Wassermannkinder, denn verbissen ausschließlich seine eigenen Ziele verfolgen, das schwächt in diesem Jahr das soziale Verhalten. Saturn wirkt Ende des Jahres, von November bis Dezember, im Spannungsaspekt belastend, dann lässt die Lernbereitschaft nach und die Stimmung ist ein wenig gedämpft. Auch Autoritätskonflikte mit Lehrern und Eltern treten in dieser Phase des herausfordernden Jahres für die Wassermannkinder auf.
Zweite Dekade (31. Januar bis 9. Februar):
Für die Wassermannkinder der zweiten Dekade wird das Sonnenjahr 2010 etwas leichter. Für sie beginnt es mit einem „Freude am Neuen“ belebenden Uranusaspekt. Hier ist die Neugierde geweckt und die Aufnahmefähigkeit erhöht, so lange Technik und Internet sowie inspirierende Entdeckungen den Tagesablauf mitbestimmen. Das ist übrigens ein quirliger Aspekt, der noch aus dem letzten Jahr herüberwirkt. Von Mitte Februar bis Anfang August stärkt dann Saturn die Disziplin, um konsequent gefasste Ziele umzusetzen. Das ist ein wunderbarer Aspekt, der gut zum Pauken von praktischen Lernthemen ist, da jetzt die Einsatzbereitschaft und Ausdauer dafür vorhanden sind. Der Marsaspekt vom 9. bis 12. Januar und vom 14. bis 28. Juni wirkt dann initiatorisch dynamisch. Spannungsgeladen und möglicherweise aggressionsauslösend wirkt er für die Wassermannkinder dieser Dekade vom 5. bis 18. Mai und vom 10. bis 27. Juni. Vorsicht, den da besteht Konfliktgefahr mit Autoritätspersonen sowie Lehrern und Eltern.
Dritte Dekade (10. bis 19. Februar):
Die dritte Dekade der Wassermannkinder hat im Sonnenjahr 2010 vornehmlich günstige Aspekte. Bei ihnen wirkt alles Neue belebend. Dabei ist das Interesse an PC und Internet, Erfindungen und Entdeckungen im besonderen Maße inspirierend. Neue Perspektiven und Ausrichtungen sind die Folge. Diesbezüglich wirkt auch der Uranusaspekt unterstützend und stärkt die Aufnahmebereitschaft der Wassermannkinder dieser Dekade. Stabilisierend wirkt Saturn von Anfang August bis Ende Oktober, so dass die Einsatzbereitschaft und das Durchhaltevermögen gestärkt werden, um konsequent seine Lernziele zu erfüllen. Mars wirkt dynamisch initiativ vom 22. Januar bis 4. Februar sowie vom 28. Juni bis 12. Juli, spannungsgeladen wirkt er dann vom 18. bis 31. Mai und vom 27. September bis 16. Oktober. Hier ist dann Konfliktgefahr mit Autoritätspersonen wie Lehrern und Eltern auch für die dritte Dekade der Wassermannkinder gegeben.
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 Das "Fischekind" im Sonnenjahr 2010:
* Charakteristik: magnetisch-negativ weiblich, gelöster Innenmensch, anpassend beweglich
* Element: Wasser
* Herrschender Planet: Neptun
Erste Dekade (20. Februar bis 1. März):
Mit viel Zuversicht und Optimismus dürfen die Fischekinder der ersten Dekade das Sonnenjahr 2010 beginnen. Für sie sind die Einflüsse bestens, denn weit und breit ist kein Negativaspekt sichtbar. Im Januar und Februar erhöht Jupiter das Selbstvertrauen, die Lernbereitschaft ist gut und die Fischekinder fühlen sich gefordert. Auch Neues anzupacken, fällt jetzt leicht und die soziale Kompetenz ist in dieser Phase ebenfalls hoch. Die Fischekinder stehen im Mittelpunkt und können nun auch Teamverantwortung übernehmen, wenn sie nicht gerade nur Dauergast im Chat-Room sind. Saturn fördert dann im November und Dezember Ausdauer und Wille. Dieser Aspekt stärkt die Konzentration der Fischekinder dieser Dekade, um auch schwierige Aufgaben zu meistern. Aufpassen sollten sie aber vom 1. bis 14. Juni und vom 16. Oktober bis 7. November, denn hier wirkt ein Marsaspekt und jetzt kann es Stress geben bzw. Streit und Konfrontation mit Schülern bzw. Autoritätspersonen. Eine schöne inspirierende und elanvolle Phase steht den Fischekinder übrigens in der zweiten Februar- und in der zweiten Julihälfte bevor.
Zweite Dekade (2. bis 10. März):
Als "Strahlekinder" dürfen sich die Fischekinder der zweiten Dekade im Sonnenjahr 2010 fühlen. Denn alles, was sie jetzt von Mitte Februar bis Anfang April und von Ende August bis Ende November anpacken, gelingt. Auch ihre Zuversicht und Lernbereitschaft ist gut. Die Fischekinder fühlen sich gesehen und auch ihre soziale Kompetenz ist gestärkt. Große Aufgaben und schwierige Themen lassen sich jetzt ebenfalls gut meistern. Für die Fischekinder dieser Dekade sind einfach keine großen Negativaspekte vorhanden. Neues, Intellektuelles, Anspruchsvolles ist jetzt einfach hip. Aufpassen sollten die Fischekinder allerdings auf die Marsspannungsaspekte von Mitte bis Ende Juni und von Anfang November bis Ende des Jahres, denn da herrschen Streit und Konfrontationsgefahr vor. Dagegen wirkt der Marseinfluss von Mitte Februar bis Anfang März und von Ende Juli bis Mitte August für die Fischekinder dieser Dekade elanvoll und inspirierend.
Dritte Dekade (11. bis 20. März):
Abwechslungsreich ist das Sonnenjahr, dass die Fischekinder der dritten Dekade zu erwarten haben. Einerseits wirkt Neptun ganzjährig und stärkt die musisch kreative Seite, andererseits schafft dieser Aspekt aber auch Unklarheiten und macht faul. Genussmittel in Form von Drogen oder Alkohol sollten in dieser Phase komplett gemieden werden. Der positive Jupitereinfluss von April bis August ist für die Zuversicht und Lernbereitschaft der Fischekinder dieser Dekade gut. Vieles fällt ihnen jetzt leicht. Auch die soziale Kompetenz und Anerkennung ist jetzt gut. Ja, die Fischekinder sind jetzt einfach "Strahlemann". Schwierige Aufgaben können sie jetzt viel leichter lösen. Allerdings sollten sie vom 26. Juni bis 5. Juli aufpassen, denn da herrscht Konfrontation und Streitgefahr vor. Mit einem dynamisch elanvoll wirkenden Marsaspekt haben die Fischekinder dieser Dekade übrigens Anfang bis Mitte März und Mitte bis Ende August zu rechnen.
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| Kinderhoroskop |
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Das Thema des Kinderhoroskop´s dreht sich um das "Sonnenzeichen" und hier um "die Individualität & Vitalität" - kurzum, dahin möchte sich Ihr KIND entwickeln. Übrigens, die Stellung der Sonne im spirituellen Sinne gewinnt für Ihr Kind erst nach dem 10. Lebensjahr größere Bedeutung. Denn erst im Alter der aktiven Elternschaft gelangt sie zur vollen Wirkung. Der Sonnenstand zeigt in jedem Horoskop, auch eines Kindes, die Entfaltung der Vitalität an. So können Sie bei der Erziehung Ihres Kindes die Entfaltung seiner Lebenskraft aus dem Einfluss des Sonnenzeichens beobachten. Die Förderung dieses Wachstums könnte zentrales Anliegen jeder Erziehung sein.
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 Ihr Widder - Kind
Schlüsselsatz: Ich will!
Grundmotivation: Begeisterung, Tatkraft und Führungswille.
Aufladung durch: Körperliche Tätigkeiten und visionäre Zielsetzung.
Zu überwinden: Egozentrik, Überaggressivität, Gefühllosigkeit.
Ziel: Urheber und Anführer sein.
Temperament: Cholerisch - Verzehrendes, handelndes (kardinales) Feuer.
Ihr Widder-Kind wird sich, wenn auf seine Sonne keine allzu starken Spannungsaspekte fallen, körperlich kräftig entwickeln. Die meisten Widder-Kinder sind sehr lebhaft und brauchen viel Bewegung. Sie werden bei Bewegungsmangel schnell unruhig und reizbar. Ihnen ist sicher schon aufgefallen, dass Ihr Widder-Kind schon früh Ehrgeiz und Leistungswillen unter Beweis stellen wollte. Wenn es aber diesen Bewegungsdrang nicht ausleben sollte, so versuchen Sie herauszufinden, was es zur Aktivität motiviert, wozu es Lust hat. Geben Sie ihm die Möglichkeit, seine überschießenden Kräfte bei Sport und Spiel abzureagieren. Kluge Eltern beauftragen Ihre Widder-Kinder schon früh mit kleinen Dienstleistungen in Haushalt oder Werkstatt, sollten es aber erst nach und nach mit scharfen Gegenständen vertraut machen. Schrammen, blaue Flecken, Beulen, zerschundene Knie und kleine Schnittwunden, die aus impulsiven und unbedachten Handlungen entstehen, gehören zur Erfahrungswelt des Widders, der es lernen muss, seine Impulsivität zu kontrollieren. Sie brauchen sich deshalb aber nicht sonderlich zu beunruhigen. Dramatisieren Sie solche Wehwehchen nicht, aber halten Sie zerbrechliche Gegenstände in Haus und Hof fern.
Ein Widder-Kind fühlt sich am wohlsten, wenn es viel Abwechslung hat. Es wird mit Begeisterung ans Werk gehen, aber unter Last schnell die Lust verlieren, weil seine Initiative und seine Findigkeit gefordert werden wollen. Widder ist gewissermaßen der Pionier unter den Tierkreiszeichen, und überlässt die Routine gern anderen die es dann auch noch kommandiert. Wenn bei Ihrem Kind das Interesse an spannenden Geschichten und Büchern erwacht, werden wohl "Comics" im Vordergrund stehen. Die Phantasie Ihres Widder-Kindes braucht reichlich Nahrung. Sie sollten es aber davor bewahren, dass es die Aufregung passiv über sich ergehen lässt und stundenlang fernsieht. Bewegung in der freien Natur ist unerlässlich, um den starken Tatendrang in förderliche Bahnen zu lenken. Bei der Auswahl des Unterhaltungsstoffs ist darauf zu achten, dass nicht Aggressionen, "Mord und Totschlag" im Mittelpunkt der Handlung stehen. Auch erotische Phantasien sollten nicht zu früh geweckt werden, bei ihrem Auftauchen aber zugelassen und kindgerecht diskutiert werden. - Märchen, Sagen und gute Kinderbücher sind vom frühen Schulalter an bewährte Mittel, die Phantasie des Kindes anzuregen und nicht aufzuregen. Achten Sie darauf, Ihr Widder-Kind nicht zu gängeln. Das verträgt es normalerweise nicht. Für ein Widder-Kind ist es wichtig, seine Wünsche auszuleben und aus der Erfahrung zu lernen. Wenn Sie es seine eigene Erfahrungen machen lassen (auch wenn Ihre Nerven dabei etwas strapaziert werden) und danach sein Verhalten verständnisvoll besprechen, werden Sie bzw. wird das Kind weiter kommen. Das schließt nicht aus, dass Sie seinen Energieeinsatz diplomatisch steuern. Basteln, Malen, Modellieren, altersgemäße Gartenarbeit, aber auch Musizieren sind zu empfehlen, wenn Ihr Kind entsprechende Anregungen aufgreift.
Gesundheitliche Probleme könnten vor allem durch körperliche, aber auch geistige Überlastung entstehen. Deshalb ist bei Ihrem Widder-Kind auf jeden Fall für ausreichenden Schlaf und für Bewegung zu sorgen. Es ist des weiteren wichtig, dass Ihr Widder-Kind dazu angehalten wird, einmal begonnene Arbeiten zu Ende zu führen. Unbedachtes, impulsives Handeln kann dazu führen, dass Ihr Kind bei seiner Umgebung, bei Kindern und Erwachsenen aneckt. Deswegen ist es nützlich, Ihrem Kinde die Folgen seines Handelns vor Augen zu führen, anstatt es zu strafen. Im allgemeinen haben Widder-Kinder eine Anlage zu sozialer Verantwortung, schon um seine Chancen nicht zu vergeben. Damit es zu einem selbstsicheren Menschen heranreift, ist es wichtig, seinen Stolz nicht zu brechen und es möglichst eigene Erfahrungen machen zu lassen, und seine Selbständigkeit auszubauen. Ihr Widder-Kind wird dann in seiner Initiative und Tatkraft eine Bereicherung für seine Umgebung sein.
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 Ihr Stier – Kind
Schlüsselsatz: Ich habe, behalte und erhalte!
Grundmotivation: Materielle Bedürfnisse. sinnliche Freuden und Nützlichkeitsdenken.
Aufladung durch: Beschäftigung mit Materie (Erde, Grund) und mit der wahrnehmbaren Welt.
Zu überwinden: Sturheit, Trotz, Dummheit, Veränderungsscheue; Abhängigkeit von Besitz und Gewohnheit.
Ziel: Sicherheit durch Bewahren.
Temperament: Melancholie - Bewahrende (fixe) Erde.
Bei Ihrem Stier-Kind ist das Gefühls- und Sinnenleben wichtiger als der Intellekt. Sicher werden Sie schon recht früh bemerken, dass Ihr Stier-Kind viel Körperkontakt braucht und zärtlichkeitsbedürftig ist. Ihr Kind ist nicht gern allein. Es braucht spürbare körperliche Zuwendung, sinnlich erfahrbare Zuneigung. Muss ein Stier-Kind auf das notwendige Maß an Liebe und körperlichem Kontakt verzichten, so besteht die Gefahr, dass es sich abkapselt und sein Bedürfnis nach Liebe hinter scheinbarer Kühle und Gleichgültigkeit verbirgt. Haben Sie schon beobachtet, dass Ihr Stier-Kind gegenüber Fremden eher zurückhaltend oder manchmal sogar abweisend ist? Dies hängt mit der Verletzlichkeit Ihres Stier-Kindes zusammen, aber auch mit einer inneren Unsicherheit, die sich Ihr Zögling nicht anmerken lassen möchte. Seine eigenen Fähigkeiten könnte Ihr Stier-Kind u.U. aus dem gleichen Grund falsch oder zu gering schätzen. Die Folge davon ist, dass sich Ihr Stier-Kind weniger zutrauen mag, als es eigentlich zu leisten imstande wäre. Als Eltern sollten Sie dies aber nicht als Feigheit interpretieren und Ihr Kind deswegen kritisieren. Das würde ihren Liebling noch mehr verunsichern. Ermahnung und Kritik ist für Ihr Stier-Kind sowieso kein sonderlich geeignetes Mittel. Lob und Ermutigung fördert viel eher seinen Ehrgeiz. Ihr Stier-Kind braucht Erfolgserlebnisse. Deswegen sollten Sie es langsam an Aufgaben und Erfahrungen heranführen, bei denen es sich bewähren kann. Dadurch können Sie ganz gezielt seine Selbstsicherheit fördern. Wenn Ihr Stier-Kind entgegen den eigenen Befürchtungen immer wieder sieht, dass es gesteckte Ziele erreicht, wird es nach und nach seine Selbstzweifel überwinden lernen. Die Schulzeit könnte für Ihr Stier-Kind ein weniger erfreuliches Kapitel sein, denn erfahrungsgemäß ist das Lernen nicht die Stärke des Stieres. Besonders theoretische Ausschweifungen mag Ihr Kind absolut nicht. Besser ist es durch sinnfällige Erfahrungen ansprechbar. Alles was Ihr Stier-Kind mit seinen Sinnen erfahren, d.h. anfassen, riechen, schmecken, sehen und hören kann, wird es auch lernen. Lehrer und Sie als Eltern sollten versuchen, Ihr Stier-Kind Abstraktes möglichst durch konkret erfahrbare Begriffe zu vermitteln. Lassen Sie sich aber nicht verunsichern, wenn Ihr Kind als langsamer Lerner erscheint. Dies bezieht sich nur auf den theoretischen, abstrakten Lernstoff. Wenn Ihr Stier-Kind einmal den Kern einer Sache erfasst hat, wird dieser für "immer" sitzen. Wer im Stierzeichen geboren ist, wird kein Theoretiker sein, sondern sich im Leben praktisch betätigen wollen. In der Schule mag Ihr Kind mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben, im praktischen Leben wird es sich sicher sehr gut bewähren. Für Ihr Kind ist es, mehr als für andere Kinder, wichtig, den Kontakt zu anderen Kindern zu pflegen, da dadurch seiner Tendenz zur Abkapselung und zur Bequemlichkeit entgegen gewirkt wird. Ihr Stier-Kind neigt allgemein dazu, fehlende Zuwendung und Ermunterung durch sinnliche Genüsse, meist durch Naschen, zu kompensieren. Aber auch ein gemäßigter Stier möchte die schönen Dinge des Lebens nicht missen, weiß aber seinen Besitz zusammenzuhalten und wird deshalb selten zum Verschwender. Sicher wird auch Ihr Stier-Kind seine Sparbüchse tüchtig füttern, denn einem Stier geht nichts über eine sichere materielle (finanzielle) Grundlage. Wenn sich Ihr Stier-Kind einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, dürften Sie Schwierigkeiten haben, es von seinem Vorhaben wieder abzubringen. Seine Widerstandskraft wird vor allem bei permanenter Herausforderung gereizt. Geht ihm etwas gegen den Strich, kann es sich bockig und widerspenstig zeigen. Auch gute Worte werden manchmal nicht viel ausrichten. Dieser Halsstarrigkeit ist aber auch mit Gewalt nicht beizukommen. Humor und heitere Großzügigkeit - aber auch Zärtlichkeit - sind angebracht.
Copyright © 2001 - 2010 astraVita®, Text: Alexander Witschel
 Ihr Zwilling – Kind
Schlüsselsatz: Ich denke!
Grundmotivation: Intellektuelle Konzepte und gesellschaftliche Ideale.
Aufladung durch: Geistige Anregung und soziales Engagement.
Zu überwinden: Zersplitterung, Oberflächlichkeit, Vorwitz, Unreife.
Ziel: Einsicht und Kommunikation.
Temperament: Sanguinisch, bewegliche (labile) Luft
Ihr Zwillings-Kind wird sich bei Ihnen schon früh durch Wendigkeit und Neugier bemerkbar machen. Wenn Sie versuchen sollten, es mit überschwänglichen Gefühlsäußerungen an sich zu binden, wird Ihr Kind sich Ihnen entwinden. Es ist eher verstandesorientiert und zeigt selten eine Neigung zur Zärtlichkeit. Fremden Menschen gegenüber könnte es eine gewisse Scheu zeigen, die unter seinesgleichen, oder wenn es sich unbeobachtet fühlt, einer offenen Neugier und Beweglichkeit weicht. Sein Interesse richtet sich ebenso sehr auf Dinge wie auf Lebewesen.
Ihr Zwillings-Kind möchte mit seinem wachen Verstand die Welt erfassen und kann die Geduld der Erwachsenen mit unermüdlichen Fragen auf eine harte Probe stellen. Versuchen Sie aber nicht, das kleine Wesen davon abzubringen, es mit falschen Antworten abzuspeisen oder ihm unmutig über den Mund zu fahren. Selbst die kleinsten, Ihnen unwichtig erscheinenden Zusammenhänge sind Ihrem Kind für seine geistige Entwicklung wichtig. Ihrem Zwillings-Kind ist alles wichtig, was seine Aufmerksamkeit erregt. Es lernt rasch und scheinbar mühelos, hat aber Schwierigkeiten, sich länger auf einen Gegenstand zu konzentrieren. Wiederholung ist dann notwendig. Da Gründlichkeit nicht die Stärke des Zwillings ist, fallen auch die Schulzeugnisse nicht immer nach dem Wunsch der Eltern aus. Bestrafung und Nachsitzen helfen da nicht weiter. Was Ihrem Zwillings-Kind an Tiefe der Gedanken fehlt, macht es durch die Breite seiner Interessen und durch seine Vielseitigkeit wett. Es kann sich jedoch so in eine Beschäftigung vertiefen, dass es Ort und Zeit vergisst. Pünktlichkeit muss es darum lernen. Und lernen wird es um leichtesten und gründlichsten, wenn eine Belohnung - die Erfüllung eines individuellen Wunsches - in Aussicht steht. Nicht jedes Zwillings-Kind nimmt auf seine Umgebung sorgsam Rücksicht, aber jedes ist sensibel, wenn seine Sphäre angetastet wird. Seelisch wenig robust, reagiert es leicht mit Störungen des vegetativen Nervensystems. In frühester Jugend werden Sie eher mit einem körperlich und seelisch anfälligen Kind rechnen müssen. Die seelische Befindlichkeit wird das ganze Leben lang einen starken Einfluss auf das Wohlbefinden Ihres Kindes haben. Hilfreich für Ihr Zwillings-Kind ist es, sich oft in frischer Luft zu bewegen. Zu große körperliche Anstrengungen sind meist unangebracht, wenn nicht andere Faktoren im Horoskop die Konstitution stärken. Jedenfalls wird die Ausdauer zu wünschen übrig lassen. Am besten geeignet sind Sportarten, die seine gute Auffassungsgabe und Wendigkeit ansprechen. Die Phantasie Ihres Kindes braucht gesunde Nahrung und verlangt einen entsprechenden Lesestoff. Fernsehen ist weniger geeignet. Wundern Sie sich nicht, wenn es seine Erzählungen mit allen möglichen Erfindungen, und Übertreibungen ausschmückt. Erwachsene müssen vorsichtig sein, Ihr Kind der Lüge zu bezichtigen; es kann noch nicht gut zwischen Einbildung und Wirklichkeit unterscheiden und braucht in frühen Jahren seine Phantasie zur Bewältigung von Problemen, seine Intelligenz wird dadurch gefördert. Wenn es später, als Schulkind, mit der Wahrheit zu großzügig umgeht, muss ihm klargemacht werden, dass es sich dadurch selbst schadet. Um Ihrem Kind ein möglichst ungefährdetes körperliches und seelisches Wachstum zu ermöglichen, ist es außerordentlich wichtig, für ausreichenden Schlaf zu sorgen. Eventuell nervöse Spannungen könnten durch unkontrolliertes Fernsehen verstärkt werden; die Nachtruhe wäre dann auch dahin. Die Phantasie Ihres Kindes ist positiv und kreativ zu fördern: Geschichten schreiben, basteln, Wissensspiele. Ängste und Alpträume dürfen auf keinen Fall ausgelacht werden; sie müssen im Gespräch überwunden werden. Eine Gutenacht-Geschichte, von Vater oder Mutter erzählt, oder leise, ruhige Klänge auf einem Instrument können Wunder wirken.
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 Ihr Krebs – Kind
Schlüsselsatz: Ich wünsche! Ich fühle!
Grundmotivation: Gefühle und unbestimmte Sehnsucht.
Aufladung durch: Kontakt mit vertrauten Menschen und intensive gefühlsmäßige Verbundenheit.
Zu überwinden: Launen, Selbstmitleid statt Mitgefühl, Vogel-Strauß-Politik, Sehnsucht nach heiler Welt.
Ziel: Meister über- und unterbewusster Kräfte (Magier oder Hexe)
Temperament: Phlegmatisch, Kardinal (schöpferisch handelndes und forderndes) Wasser.
Ihr Krebs-Kind braucht ganz besonders Ihre gefühlvolle Zuwendung, denn Gefühle spielen in seinem Leben eine außerordentlich wichtige Rolle. Ihr Kind braucht die Liebe, es braucht besonders Geborgenheit und vor allem Zuwendung. Für Ihr Kind ist es wichtig, Bezugspersonen zu haben, an die es sich halten kann. Es klammert sich geradezu an diese Menschen, weil es Halt benötigt und von seinem Gegenüber Besitz ergreifen möchte, um in der Welt sicher zu sein. Das ist eine natürliche Reaktion eines Krebs-Kindes. Das werden Sie wahrscheinlich schon in frühester Kindheit beobachten können. Die Feinfühligkeit und Empfindsamkeit Ihres Krebs-Kindes ist auch ohne Horoskop schon leicht festzustellen. Durch vorsichtige Zurückhaltung versucht der Krebs-Geborene, seine Angst vor Verletzung zu kompensieren. Es mag sein, dass sich Ihr Kind schon bei kleineren Schwierigkeiten entmutigt fühlt. Seine seelische und körperliche Empfindlichkeit ist sprichwörtlich und darf von seinen Erziehern nicht noch gehegt werden. Auch grobe Nichtbeachtung wäre schädlich. Dies könnte innere Verhärtung und Dauerleiden verursachen, so dass noch den Erwachsenen alles "auf den Magen schlägt". Die Kontakte Ihres Krebs-Kindes zu Spiel- und Schulkameraden zu beobachten und zu fördern ist wichtig, da es sonst Gefahr läuft, wegen seiner inneren Unsicherheit und Empfindlichkeit zum Eigenbrötler zu werden. Wenn sich Ihr Kind mit seinem Umgang sicher fühlt, kann es schnell aus der Reserve kommen und sich am lebendigen Spiel mit den anderen fröhlich beteiligen.
Wenn Sie den Eindruck gewinnen, dass Ihr Kind sich langsamer entwickelt als andere Kinder seines Alters, so wird dies auf seine Vorsicht gegenüber der Angst vor Verletzungen zurückzuführen sein. Versuchen Sie nicht, Ihr Kind unter Zwang zu größeren Leistungen anzuspornen. Es wird dadurch wohl eher entmutigt. Übertragen Sie ihm Aufgaben, die es in seinem Alter bewältigen kann. Dadurch bekommt gerade Ihr Krebs-Kind Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit. Krebskinder verhalten sich in der Schule eher angepasst. Sie möchten den Lehrern möglichst alles Rechtmachen, haben aber bei abstrakten Denkvorgängen oft sichtlich Mühe. Den Lernstoff begreift Ihr Krebs-Kind am ehesten über Demonstration und über Erfahrungen, die sein Gemüt anregen. Das braucht natürlich Zeit, die eine Lehrerin in der Schule nicht jedem Kind in gleichem Maße geben kann. Die fehlende Gefühlszuwendung sollten Sie Ihrem Kind dann unbedingt zu Hause zukommen lassen. Das verlangt Geduld und Einfühlungsvermögen, um die schlummernden Anlagen in Ihrem Kind zu erkennen und anzuregen. Die Gefahr ist bei einem Krebs-Kind, dass es sich in eine weltfremde Traumwelt flüchtet und seine Umweltkontakte vernachlässigt. Dem sollten Sie begegnen, indem Sie diesem jungen Wesen wiederholt die Möglichkeit bieten, den praktischen Anforderungen des Lebens gerecht zu werden. Das soll natürlich spielerisch beginnen und erst nach und nach zur Hilfe in Haus und Garten ausgeweitet werden. Wegen seiner Sensibilität ist Ihr Krebs-Kind starken Stimmungsschwankungen unterworfen und kann auf seine Umwelt leicht gereizt reagieren. Durch Härte und Disziplin werden Sie dieser Anlage nicht Herr. Der Erzieher muss die Motivation fördern, den Interessen Ihres Kindes entgegenkommen und die Lust am Erfolg wecken, aber nicht mit starrer Zucht, sondern mit innerer Disziplinierung. Verständnisbereitschaft und Einfühlungsvermögen sind besonders bei Krebs-Kindern unerlässlich zu ihrer emotionalen Entwicklung.
Copyright © 2001 - 2010 astraVita®, Text: Alexander Witschel
 Ihr Löwe – Kind
Schlüsselsatz: Ich will Anerkennung!
Grundmotivation: Begeisterung; Bestreben, Aufmerksamkeit und Bewunderung zu erregen.
Aufladung durch: Körperliche Tätigkeit und hohe persönliche Ziele.
Zu überwinden: Protz, Verschwendung, Faulheit, pauschales Denken, Egozentrik, falscher Stolz.
Ziel: Dirigent, Direktor oder Star sein.
Temperament: Cholerisch - Bewahrendes, leuchtendes Feuer.
Ihr Löwe-Kind wird unübersehbare Eigenschaften mit in dieses Leben bringen, die es von anderen Kindern unterscheidet. Dazu gehört in der Regel ein sehr lebhaftes, wagemutiges und ebenfalls tatendurstiges Verhalten. Ihr Kind wird die Gesellschaft anderer Kindern schätzen, wenn seine Sonne im Horoskop nicht ernsthaft verletzt ist. Mit seinen Schulfreunden wird Ihr Löwe-Kind gerne spielen, allerdings wird es versuchen, in der Runde die erste Geige zu spielen. Man weiß ja allgemein, dass das Löwen-Zeichen zu einem Führungsanspruch geneigt macht, und es kann leicht sein, dass dieses Kind seine Umwelt durch sein selbstsicheres Auftreten so stark beeindruckt, dass man sich unversehens in einer untergeordneten Rolle wieder findet und herumkommandiert wird. Ein kleiner Tyrann ist meist schwerer zu entthronen als ein großer, da es ihm an Einsicht und Diplomatie mangelt. Die Erzieher könnten Acht geben, dass Ihr Löwe-Kind seinen Herrschaftsanspruch nicht überzieht und sich in seinem "Löwengebrüll" auch einmal zähmen lässt, damit es nicht immer seinen "Herrschaftsanspruch" geltend machen kann. Es wird Ihrem Kind nicht schaden, seine diktatorischen Gelüste gedämpft zu finden. Sein Selbstbewusstsein wird keinen ernsthaften Schaden nehmen. Im Gegenteil: Ihr Kind muss lernen, in einem sozialen Gefüge einen ihm angemessenen Rang zu finden, ohne jedes Mal die Führung übernehmen zu können.
Ihr Löwe-Kind kommt mit einem ursprünglichen Selbstbewusstsein zur Welt. Es hat deshalb von Natur aus günstige Voraussetzungen zum Erfolg. Wenn dieses Ichbewusstsein von seiner Umgebung weiter angestachelt wird, könnte es allerdings in Ich-Bezogenheit und Egoismus umschlagen. Ihrem Kind wäre dann sein weiterer Entwicklungsweg erschwert. Freund und Kollege zu sein ist im Leben ebenso wichtig wie die Entfaltung der eigenen kreativen Fähigkeiten. Selbstverständlich wird die gewinnende Art des Löwen von vielen Menschen geschätzt, die sich in seinem Wohlwollen sonnen. Ein natürlicher Drang zur Selbstdarstellung ist jedem Löwe-Kind eigen und sollte auch nicht unterdrückt werden - aber auch nicht speziell gefördert werden. Als Erzieherin sollten Sie hier bei der Beurteilung des Verhaltens stets die Leistung oder das Ergebnis loben, weniger die Person. Sachliche und nicht persönliche Kritik ist auf Dauer am erfolgreichsten. Es wird Ihrem Kind an Mut bestimmt nicht fehlen. Es wird wohl normalerweise offen auf seine Mitmenschen zugehen. Heimtücke kennt es normalerweise nicht; es könnte sogar zu einer brutalen, undiplomatischen Offenheit neigen, auch wenn es peinliche Vorkommnisse eingestehen muss, die ihm auch Strafen einbringen könnten. Mit Strafen ist gerade beim Löwe-Kind mit aller gebotenen Vorsicht und mit Feingespür vorzugehen. Ihr Kind darf durch eine Strafe nicht gedemütigt werden. Besser ist es Ihr Kind zur Einsicht in sein Fehlverhalten zu bringen; und die Folgen, die es zu tragen hat, müssen seine Würde wahren! So wird es mit zunehmender Reife und Willensfreiheit die Verantwortung für seine Taten übernehmen. In der Schule wird Ihr Löwe-Kind seine eigene Art entwickeln müssen, den Lernstoff zu bewältigen. Helfen Sie ihm, den Lernstoff in einem eher spielerischen Vorgehen zu erfahren. Dadurch wird es lernen, die Welt mit der Hand ergreifen, also zu be-greifen. Wenn Sie von Ihrem Kind etwas erwarten, ist es ratsam, ihm den Sinn und den Zweck solcher Wünsche und Aufträge zu erklären. Sie können sicher sein, dass sich Ihr Kind dann leichter mit ihnen identifiziert.
Ihr Löwe-Kind liebt das Spiel und wird sicher auch gerne einmal allein spielen wollen, in der Regel braucht es aber Kontakt mit Spielkameraden. Natürlich wird es mit den anderen Kindern vor allem seinen Spieltrieb ausleben wollen, es könnte aber vorkommen, dass es dabei Zeit und Ort vergisst und nicht pünktlich nach Hause zurückkehrt. Darum sollte Ihr Löwe-Kind schon früh an Pünktlichkeit gewöhnt werden; allerdings nicht mit unerbittlicher Strenge, sondern mit dem Hinweis, dass es auf Vater und Mutter Rücksicht nehmen muss. "Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige." Schmeicheleien und übertriebenes Lob können Ihrem Löwe-Kind gefährlich werden. Sich im Mittelpunkt zu sehen und mit seiner Eitelkeit falsche Freunde zu erwerben, gefährdet am Ende die Lebenstüchtigkeit. Durch ihr eigenes Verhalten können Sie als Erzieherin dazu beitragen, dass Ihr Kind schon früh lernt, mit sachbezogener Kritik und mit Lob umzugehen. Vorläufig wäre aber anzuraten, ab und zu einen Blick auf seinen Umgang zu werfen, damit man später nicht vor vollendeten Tatsachen steht. Probleme lassen sich in einer offenen Aussprache klären, wenn die diskrete Lenkung aus dem Hintergrund versagt.
Copyright © 2001 - 2010 astraVita®, Text: Alexander Witschel
 Ihr Jungfrau – Kind
Schlüsselsatz: Ich analysiere und ordne!
Grundmotivation: Nützlichkeitsdenken und praktisches Handeln.
Aufladung durch: Sinneswahrnehmungen und rationelle Arbeitstechniken.
Zu überwinden: Pedanterie, ewige Vorbereitung statt Leben, Kritik, Teilnahmslosigkeit, Frigidität, ängstliche Vermeidung.
Ziel: Umsicht, Übersicht, Einsicht und Heilen.
Temperament: Melancholisch, bewegliche (labile) Erde
Ihr Jungfrau-Kind wird Ihnen die Erziehung zu Hygiene, zu Ordnung und Sauberkeit leicht machen. Das kleine Wesen wird sich rasch an sein Töpfchen gewöhnen und in seinem Zimmer könnten Sie schon früh einen Hang zu Ordnung entdecken, wenigstens zur Übersicht. Wie beim Fische-Geborenen ist Ordnung, Sauberkeit und Methodik allerdings ein Problem mit zwei Seiten. Manche Jungfrau-Geborene fühlen sich nämlich im Chaos wohl; nur gelegentlich packt sie der Rappel, und dann halten sie fanatisch Hausputz. Auch wenn sich Ihr Kind sehr bescheiden und zurückhaltend gibt, es wird doch wissen, was es will. Allerdings wird Ihr Jungfrau-Kind seine Ziele nicht im stürmischen Anlauf zu erreichen versuchen; es wird planmäßig Schritt um Schritt vorgehen und alle Umstände und Gegebenheiten erwägen. So erreicht es selbst bei mäßiger Intelligenz mehr als geniale "Überflieger". Jungfrau-Kinder sind meist mehr verstandesbetont als gefühlsorientiert und darum zurückhaltend mit ihren Gefühlsäußerungen und Zärtlichkeiten. Allerdings sind sie auch sich selbst gegenüber kritisch und nüchtern. Im ersten Lebensjahrzehnt wird dieses Bild durch die Mondstellung im Horoskop modifiziert. Es ist aber normal, wenn Ihr Jungfrau-Kind schon als Vorschulkind den körperlichen Kontakt scheut und mit fremden Menschen nur langsam warm wird. Ihr Kind deshalb gefühlsarm zu nennen, wäre verfehlt. Eher ist das Gegenteil richtig. Ihr Jungfrau-Kind ist von empfindsamem Wesen und fühlt sich leicht durch einen geringfügigen Anlass verletzt und entmutigt. Als Erzieherin müssen Sie mit möglichst viel Taktgefühl das Selbstbewusstsein Ihres Kindes fördern, denn es könnte durch frühe Misserfolge rasch Minderwertigkeitsgefühle entwickeln. Vielfach ist auch lediglich der Wunsch zu helfen ausschlaggebend. Normalerweise nutzt Ihr Jungfrau-Kind seine Anlagen gut aus, denn es ist wissbegierig, kritisch und von guter Auffassungsgabe. Es wird, wenn es sich im Recht weiß, mit seiner Meinung nicht hinter den Berg halten, und kann deswegen leicht bei seiner Umgebung anecken. Diese Kritik darf aber nicht als Nörgelei missverstanden werden, Ihr Kind möchte helfen, Missstände abzubauen. In der Schule zeichnen sich Jungfrau-Kinder selten durch hervorragende, aber auch nicht durch weit unterdurchschnittliche Leistungen aus, weil sie sich nicht aufdrängen. Sie werden in der Regel aber ein gründliches Wissen auf vielen Gebieten erreichen. Durch ihr systematisches Denken kann sich eine Neigung zu Naturwissenschaften und Mathematik auswirken, aber auch zu allen Fächern, die methodisches Denken und Vorgehen erfordern. Die Stellung des Merkurs im Horoskop gibt näheren Aufschluss über die Interessen und Talente. So wichtig Freundschaften für Kinder sind, Ihrem Jungfrau-Kind fällt es schwer, seine kritische Distanz zu überwinden und einem fremden Menschen den Zugang zu öffnen. Das liegt an der Bedeutung des Merkurs für dieses Zeichen, der dem Verstand die Vormacht über das Gefühl gibt. Allerdings kann er bei guten Kindheitserfahrungen Diplomatie, Kommunikationsgabe und ein Talent zur Vermittlung fördern. Ihr Kind wird andere Menschen genau beobachten und beurteilen. Deswegen werden Täuschungsmanöver bei ihm fruchtlos bleiben und wer dies trotzdem einmal versucht, wird bei ihm so schnell nicht mehr landen.
Die Beziehungen, die Ihr Kind eingeht, sind wohl wie bei allen Jungfrau-Geborenen selten völlig uneigennützig. Das eigene Wohl verliert Ihr Jungfrau-Kind selten aus den Augen, im allgemeinen ohne egoistisch zu werden. Sein Hang zum Perfektionismus kann im praktischen Leben nützlich sein, im sozialen Umgang kann er aber lästig werden. Darüber wissen besonders Ehemänner von Jungfrau-Frauen zu berichten. Wenn Sie als Erzieherin Tendenzen bemerken, dass Tugenden wie Ordnung und Sauberkeit ausarten, müssen Sie unbedingt dagegen angehen und Ihrem Kind humorvoll und liebevoll zeigen, dass Übertreibungen die Lebenschancen einengen. Nur die natürliche Kreativität sollten Sie nicht beschränken. Leben Sie Ihrem Jungfrau-Kind vor, wie es mit seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten sinnvoll umgehen kann. Ihre eigene mäßig kritische Einstellung kann Ihrem Kind als Vorbild dienen.
Copyright © 2001 - 2010 astraVita®, Text: Alexander Witschel
 Ihr Waage – Kind
Schlüsselsatz: Allen gerecht werden!
Grundmotivation: Harmoniestreben und Aggressionsvermeidung.
Aufladung durch: Wahrnehmung, Erkenntnis und soziales Engagement.
Zu überwinden: Unentschlossenheit, Selbstgefälligkeit, leeres Gerede, Formalismus, Opportunismus.
Ziel: Friedenstifter.
Temperament: Sanguinisch, Handelnde (kardinale) Luft
Waage-Kinder haben ein besonderes Talent schon sehr früh, Erwachsene für ihre Angelegenheiten einzuspannen. Sie verstehen es, sich mit ihrer Freundlichkeit und ihrem Charme auf ihre Mitmenschen einzustellen. Sie sind ausgesprochene Schmusekätzchen und verstehen es, die Umwelt für sich zu gewinnen. Auch Ihr Kind wird einen sicheren Instinkt dafür haben, dass es mit diesen Mitteln mehr erreicht als mit hartnäckigen Forderungen. Waage-Kinder haben meist eine gute, praktische Intelligenz und wissen, ihren Vorteil zu nutzen. Komplizierte Waage-Kinder gibt es allerdings auch. Da Waage-Geborene immer auf Ausgleich bedacht sind, schwanken sie zeitweilig heftig zwischen Verstand und Gefühl. Mit kritischem Geist bemühen sie sich, die Situationen und die verschiedene Reaktionsmöglichkeiten der Umgebung abzuwägen, um letztlich die richtige Wahl zu treffen. Nach außen könnte Ihr Kind schüchtern und zurückhaltend wirken; der rege Verstand kontrolliert nämlich den Ausdruck der Gefühle und versucht, sie vor der Außenwelt zu verbergen. Wundern Sie sich nicht, wenn auch Ihr Kind sich nach Liebe sehnt. Es versucht, sie durch harmonisches Wohlverhalten zu gewinnen. Überraschend impulsive Ausbrüche brauchen Ihrem Kind deswegen nicht fremd zu sein. Es wird sie nur bald bedauern. Vielleicht fällt es Ihnen schwer, sein Bedürfnis nach Nähe und Zuwendung zu erkennen. Interpretieren Sie seine Zurückhaltung nicht falsch. Begehen Sie jedoch nicht den Fehler, es mit Ihrer Liebe zu erdrücken und ihm Ihre Zuneigung aufzuzwingen. Es gehört zu Ihrem Waage-Kind, dass sich seine Erzieher in seine Bedürfnisse einfühlen und ihm geben können, was es zu seiner Entfaltung braucht. Vor allem aber braucht die unentschlossene Waage für ihre emotionale Stabilität Lob und Anerkennung. Ihr Waage-Kind ist von Natur aus nicht besonders aktiv, wenn aber die Anregungen von außen seine Anlagen aktivieren, kann es Ehrgeiz entwickeln. Sport, besonders Mannschaftssport, Sieg und Niederlage, ebenso Herausforderungen durch kluge Pädagogen, verhelfen zur Lebenstüchtigkeit. Das heißt nicht, Ihr Kind anzutreiben, sondern Erfolge aus seinem natürlichen Antrieb zu vermitteln. Es wäre leicht, Ihr Kind sich selbst zu überlassen, worauf es sich verzetteln oder antriebslos werden müsste. Ihr Waage-Kind neigt nämlich dazu, sich auf seine Mitmenschen zu verlassen und schiebt nur zu gern lästige Aufgaben von sich fort und anderen zu.
Seine angeborene Neigung zu diplomatischem Verhalten muss kultiviert werden, es wird sich sonst Unerwünschtes durch Schmeichelei vom Leibe halten. Selber ist es auch Schmeicheleien zugänglich, und es ist oft schwer auszumachen, ob es seine Aufgaben aus Ehrgeiz oder aus Eitelkeit erledigt. Gerade für Waage-Kinder ist es günstig, wenn sie lernen, wie man eine Aufgabe beherzt anpackt und systematisch erledigt. Das sollte Ihr Kind nicht erst in der Schule, sondern früh bei der Erledigung kleiner, häuslicher Aufgaben, lernen. Dem Waage-Zeichen wird allgemein eine künstlerische Begabung nachgesagt. Sein ausgeprägter Sinn für Schönheit und Harmonie kann sich auch in handwerklichem Geschick äußern. Wenn Sie diese Anlage gezielt fördern, können sie viel zu seiner Selbstsicherheit und seinem Selbstvertrauen beitragen. Möglicherweise besitzt Ihr Kind ein komödiantisches Talent. Nicht von ungefähr sind viele Schauspieler unter dem Waage-Zeichen geboren. Natürlich könnte diese Begabung auch zu Verstellung missbraucht werden. Oft weiß man nicht recht, woran man bei Waage-Menschen ist. Vielleicht sind Sie auch schon einmal seiner Schauspielkunst erlegen? Es heißt zwar oft, die Waage sei ausgeglichen, aber das ist selten der Fall. Bestenfalls sucht sie den Ausgleich; ob sie ihn findet, das ist die Frage. Wundern Sie sich also nicht, wenn Ihr Kind unter Stimmungsschwankungen und -sprüngen leidet und recht launenhaft wirkt. Als Eltern können Sie dieser Tendenz entgegenwirken, indem Sie Ihrem Kind helfen, durch einen geregelten Tageslauf innere Festigkeit und äußere Verlässlichkeit zu finden. Das wird ihnen aber nur gelingen, wenn sie sich selbst regieren können. Die Lenkung Ihres Kindes muss unaufdringlich sein, und die Zuwendung regelmäßig. Sie dürfen sich nicht beirren lassen, wenn die Liebeszuwendung nicht im gleichen Maße zurückkommt.
Copyright © 2001 - 2010 astraVita®, Text: Alexander Witschel
 Mein Skorpion – Kind
Schlüsselsatz: Ich urteile!
Grundmotivation: Gefühlsbetontes Verlangen, Ungeduld.
Aufladung durch: Intensive emotionale Erfahrungen und Kontakt mit vertrauten Menschen.
Zu überwinden: Voreiliges Urteil, Gleichgültigkeit, Unzufriedenheit, provozierendes Verhalten, Unbeherrschtheit.
Ziel: Veränderungen veranlassen.
Temperament: Phlegmatisch, beharrendes (fixes) Wasser
Ihr Kind, das unter der Skorpion-Sonne geboren ist, wird durch seine Vitalität und seine Eigenwilligkeit auffallen. Die körperliche und geistige Entwicklung Ihres Kindes könnte der Entwicklung Gleichaltriger vorauseilen. Gewöhnlich lässt sich Ihr Kind durch Vorbilder gut beeinflussen. Natürlich birgt das auch Gefahren. Als Erzieher sollten Sie darum auf den Umgang Ihres Kindes Acht geben.
Ein bis zur Dickköpfigkeit ausgeprägter Wille könnte Ihr Kind auszeichnen. Es wird für Sie sicher mit Beharrlichkeit, Ausdauer und Leistungswillen zu Werke gehen, vor Schwierigkeiten nicht zurückzuschrecken. Widerstand verstärkt das Bestreben, seinen Willen durchzusetzen, und das auch, wenn der Misserfolg sich schon abzeichnet. Bei aller Beobachtungsgabe und Verstandesschärfe siegt zuweilen der Wunsch, gegen den Strom zu schwimmen. Beulen und Schürfwunden lassen sich also nicht vermeiden - schon gar nicht durch Beschimpfung und Verbote.
Als Erzieher Ihres Skorpion-Kindes haben Sie die Aufgabe, Ihr Kind zu lehren, sein Ziel realitätsgerecht anzupeilen und methodisch voranzuschreiten. Das setzt aber auch Ziele voraus, die seinen Enthusiasmus wert sind. Nicht selten ist zu hören, Skorpione würden ihre Energie und ihre Fähigkeiten auf negative Ziele ausrichten und anderen gern Schaden zufügen. Das ist so falsch: Auch unter anderen Zeichen Geborene können gehässig oder brutal sein, Skorpione können radikal oder extrem sein, im Guten ebenso wie im Bösen. Jedes Kind zeigt mehrere Gesichter. So wird auch Ihr Skorpion-Kind einmal ein wahrhaftes Musterkind, ein anderes Mal der Schrecken seiner Umgebung sein können. Pflegen Sie als Erzieher die positiven Motive und Ziele, dann brauchen Sie nichts zu befürchten. Vielleicht werden allerdings Ihre Toleranz und Ihr Humor strapaziert.
Ihr Skorpion-Kind wird schon früh eine selbständige Meinung äußern und jede Bevormundung ablehnen. Andererseits ist es Argumenten und Diskussionen gegenüber aufgeschlossen. Erwarten Sie aber nicht, dass sich Ihr Kind restlos offenbaren wird. Einen Rest Geheimnis, Freizeit und Freiraum braucht ein Skorpion von Jugend auf. Günstig ist auch, dass Skorpion-Kinder Ehrlichkeit vertragen. Sie respektieren Offenheit, auch wenn sie unbequem ist. Nichts ist ihnen mehr zuwider als Verstellung und Lüge. Sie werden sich kaum von anderen an der Nase herumführen lassen. Als Schwächere oder eben als Kinder, könnten sie sich dann verweigern und dickköpfig werden.
Eine offene und ehrliche Atmosphäre im Elternhaus wird Ihr Kind vor Gemütsschäden bewahren, ihm ein gesundes Selbstvertrauen und soziale Intelligenz vermitteln. Durch Ihren scharfen Verstand hat Ihr Skorpion-Kind normalerweise keine besonderen Schwierigkeiten in der Schule (siehe dazu die Merkur-Stellung im Horoskop Ihres Kindes). Ihr Kind kann bei dieser Sonnenstellung ausdauernd arbeiten und mit Schwierigkeiten zurechtkommen. Schwer lösbare Probleme werden sogar seinen Ehrgeiz wecken. Sein Interesse am Unbekannten und Geheimnisvollen wach zu halten, wird seinem Fortschritt zugute kommen. Regelmäßige Bewegung in der freien Natur, Spiel und Sport kommen dem Tätigkeitsdrang entgegen.
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 Ihr Schütze – Kind
Schlüsselsatz: Ich wünsche!
Grundmotivation: Begeisterung und Streben nach Erkenntnis.
Aufladung durch: Ortsveränderung und visionäre Zielsetzungen.
Zu überwinden: Maßlosigkeit, Übertreibung, Beschönigung, Angabe, Oberflächlichkeit, Kritiklosigkeit, Rechthaberei.
Ziel: Berater, Meister aller Klassen.
Temperament: Cholerisch, bewegliches (transformierendes) Feuer.
Schütze-Kinder bekommen einen Freiheitsdrang in die Wiege gelegt. Schon früh wollen sie ihren Laufstall verlassen, und die Wohnstube reicht ihnen auch bald nicht mehr. Sie bewegen sich meist sicher in den neu eroberten Lebensräumen und entdecken stets etwas Neues. Sie werden von Menschen, Maschinen, Pflanzen und vor allem von Tieren angezogen. Der Umgang mit Haus- und Reittieren fasziniert sie, wenn auch Fütterung und Pflege erst mit einem gewissen Alter regelmäßig übernommen werden können. Ihr Schütze-Kind hat einen angeborenen Drang, seinen Horizont zu erweitern und Erfahrungen zu sammeln. Es wird deshalb früh aus der begrenzten häuslichen Sphäre ausbrechen und neue Erfahrungen in der näheren und weiteren Welt suchen. Vergessen Sie als Eltern aber nicht, dass dieses Streben in die Ferne den sicheren Hafen eines bergenden Elternhauses voraussetzt. Wenn Ihr Kind diese Geborgenheit zu Hause nicht findet, wird es sich einen Ersatz suchen. Halten Sie die Kontakte gut im Auge. Ein Schütze-Mensch ist leicht zu begeistern und zu verführen. Die Gefahr, Betrügern und Schwindlern aufzusitzen, ist auch in späteren Jahren noch gegeben, wenn nicht schon Ihr Kind innere Festigkeit und kritische Einschätzung gewinnt. Stärken Sie als Erzieher die Kritik und Urteilskraft durch Ihr eigenes Beispiel, diskutieren Sie mit Ihrem Kind, teilen Sie auch Ihre Sorgen mit ihm, und zeigen Sie Ihrem Kind so die Wechselfälle des Lebens, und wie man ihnen vorbeugt.
Sie werden bald bemerken, welchen Spielraum Ihr Schütze-Kind benötigt. Sie sollten es deshalb unterlassen, das kleine Wesen in den engen vier Wänden einzusperren, es stark zu reglementieren und mit Unbekanntem zu ängstigen. Es ist wenig sinnvoll, ihm einen genauen Tages- und Wochenplan aufzuerlegen. Gewiss, an gewisse Zeiten muss sich jedes Kind halten. Ihr geistig reges Kind wird durch immer neue Vorkommnisse abgelenkt und bringt noch nicht die Ausdauer auf, sich längere Zeit auf eine Sache zu konzentrieren. Selbstdisziplin wird sich einstellen, wenn Sie als Erzieherin zeigen, welchen Gewinn es bringt, sich ein Gebiet gründlich anzueignen. Dann wird es nach und nach lernen, mit der dazugehörigen Freiheit sinnvoll umzugehen. Vorwürfe und Tadel werden bei der Erziehung Ihres selbstbewussten Kindes nichts ausrichten. Auch das Geld für Nachhilfestunden könnte herausgeworfen sein. Trösten Sie sich aber damit, dass Kinder mit dieser Sonnenstellung sich im Berufsleben trotz manchmal schlechter Zensuren vielmals gut behaupten. Oft führt eine rastlose Vitalität und eine Verzettelung der Interessen erst spät zur Wahl eines Berufs und zu der Ausdauer, sich die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten gründlich anzueignen. Also benötigen Sie als Erzieherin Geduld und Toleranz, oft auch Diplomatie, niemals aber die Zuchtmittel der Vergangenheit. Ermuntern Sie Ihr Kind zu Spiel und Sport, oder regen Sie an, dass es einer akzeptablen Jugendgruppe beitritt. Sie werden keine besseren Erzieher finden als solche Gruppen mit Gleichaltrigen und Gleichgesinnten.
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 Ihr Steinbock – Kind
Schlüsselsatz: Ich halte mich zurück!
Grundmotivation: Sicherheitsbedürfnis und Nützlichkeitsdenken.
Aufladung durch: Beschäftigung mit dem Greifbaren und mit Sicherheiten (Geld, Grundstücke).
Zu überwinden: Selbstbezogenheit, Strebertum, Rechthaberei, autoritäre Haltung, Freud- und Lustlosigkeit, mangelnder Gefühlsausdruck.
Ziel: Materieller Erfolg bei ökonomischem Einsatz.
Temperament: Melancholisch, handelnde (kardinale) Erde
Kinder, die unter der Steinbock-Sonne geboren sind, zeigen von sich aus wenig Bedürfnis nach Anlehnung. Ihr Kind könnte etwas verschlossen wirken und sich mit Gefühlsäußerungen zurückhalten. Manche Steinbock-Kinder machen einen gehemmten, scheuen Eindruck. Als Erzieher haben Sie bei Ihren Kindern die Aufgabe, es in seinen natürlichen Bedürfnissen, wie sie ein jedes Kind hat, zu bestätigen. Das sind: Sehnsucht nach Liebe, Verständnis und Zuwendung. Nur allzu leicht fühlt sich Ihr Kind in die Isolation gedrängt, wenn es nicht das erwartete Maß an Zuwendung (nicht nur an Versorgung) erhält und kapselt sich von seiner Umwelt ab. Ihr Steinbock-Kind hat wenig Mühe, schon bald kleinere Pflichten in der Familie zu übernehmen. Es wird versuchen, sie gewissenhaft auszuführen. Auch in der Schule wird es wenige Schwierigkeiten haben, mit Ausdauer zu lernen und die wichtigen Details zu erfassen, die andere Kindern leicht übersehen. Die Gewissenhaftigkeit des Steinbocks kann aber auch in Pedanterie ausarten, wenn Sie als Erzieher das Verhalten nicht rechtzeitig in die richtigen Bahnen lenken. Steinbock-Geborene können in vielerlei Hinsicht unempfindlicher und robuster sein. Kinder in der Entwicklung könnten jedoch auch sensibel reagieren. Ständiges Nörgeln beantworten sie mit aber eher mit Rückzug. Besser als Kritik wirkt bei ihnen die Bestätigung ihrer Fortschritte. Ihr Kind möchte liebevolles Vertrauen spüren und wird sich bemühen, diese Zuversicht nicht zu enttäuschen. Fremde Menschen brauchen eine gute Weile, bis sie das Zutrauen Ihres Steinbock-Kindes gewonnen haben, dann aber kann es ungemein anhänglich sein. Herzlichkeit zeigen kann es aber nur schwer und hat somit auch Schwierigkeiten, sich bei seinen Spielkameraden beliebt zu machen. Zu echten Freunden findet es nur selten Anschluss. In den Kinderjahren liegt es vor allem an Ihnen als den Eltern, Ihrem Kinde weitere Kontakte zu ermöglichen. In dieser Hinsicht können Sie Ihren Einfallsreichtum spielen lassen und für Ihr Kind vielleicht Kinderpartys oder Spiele veranstalten. Dann kann Ihr Steinbock-Kind eher aus seiner Zurückhaltung heraustreten. Der Übergang in die Schule wird Ihrem Kind leichter fallen, wenn es schon im Vorschulalter Kontakt zu gleichaltrigen Kindern gepflegt hat. Zwischenmenschliche Kontakte sind Steinbock-Geborenen wichtig, um Anregungen zu erhalten. Stellen Sie fest, dass Ihr Kind diese Kontakte noch nicht von sich aus herstellen kann, seien Sie ihm einfach ein wenig behilflich. Sie werden sich wundern, wie Ihr Kind seine Zurückhaltung und Hemmung verliert. Dann kann es auch seine angeborene Führungsgabe zur Geltung bringen und ein erstaunliches Maß an Unternehmungsgeist mobilisieren. Allerdings besteht dann auch die Gefahr, dass es, hat es einmal die Führung übernommen, seine Hemmungen ganz verliert und sich gebieterisch gebärdet. Das Steinbock-Zeichen ist ein Erdzeichen und fördert vor allem praktische Fertigkeiten. Auch Ihr Steinbock-Kind wird sich kaum zu einem Theoretiker entwickeln. Die greifbare Realität ist für das Steinbock-Kind auch nach der Schulzeit bei der Berufswahl maßgeblich. Naturwissenschaftliche Interessen und handwerkliche Fertigkeiten sind bei ihnen häufig zu finden und ebenso Menschen, die mit Ehrgeiz ihre Ziele anpeilen und immer den Weg zum Erfolg finden. Kinder mit Steinbock-Sonne scheuen auch keine Arbeit, die Aufmerksamkeit fürs Detail verlangt, sie haben eine Begabung für System und Methode. Sie werden sich nicht im Theoretischen verlieren wie Jungfrau-Geborene es können. Ihr Ehrgeiz wird sie zu einem sozialen Aufstieg führen und der materielle Erfolg bleibt selten aus. Viele Steinbock-Geborene bringen es zu Führungspositionen und zu Besitz.
Copyright © 2001 - 2010 astraVita®, Text: Alexander Witschel
 Ihr Wassermann – Kind
Schlüsselsatz: Ich weiß!
Grundmotivation: Gesellschaftliche Ideale und intellektuelle Konzepte.
Aufladung durch: geistige Anregung und soziales Engagement.
Zu überwinden: Verschrobenheit, Gefühlskälte, Überheblichkeit, Überspanntheit, Neigung zur Anarchie.
Ziel: Wegbereiter.
Temperament: Phlegmatisch, beharrliches (fixes) Luftzeichen.
Wassermann-Kinder sind allgemein "pflegeleicht". Sie sind aber in ihrer Zuneigung nicht gerade überschwänglich und haben auch nicht die Anhänglichkeit, die man von anderen Kindern kennt, zeigen aber ein freundliches Wesen. Sie sollten nicht in den Fehler verfallen, diese Zurückhaltung als Gefühlsarmut zu interpretieren. Wassermann-Kinder empfinden und suchen genau wie andere Kinder Liebe und Zuneigung. Sie brauchen die Liebe der Eltern, auch wenn sie dies nicht so offensichtlich äußern. Wenn Sie Ihr Kind eine Weile beobachten, werden Sie bemerken, dass es gegenüber schutzbedürftigen Wesen seine Liebe und Zuneigung äußert.
Im dem Zeichen Wassermann sind viele Menschen geboren, die sich im späteren Leben in helfenden Berufen oder als Sozialreformer betätigten. Kinder mit Wassermann-Sonne sind vielfach bereit, für andere Opfer zu bringen. Vielleicht ist ihr uranisches Wesen die Ursache dafür, dass sie die Zuneigung nicht so sehr dem einzelnen Menschen, sondern vielmehr der Gesellschaft bzw. der Menschheit zu gute kommen lassen möchten. Überhaupt ist die Weltoffenheit der Wassermänner sprichwörtlich. In dieser Hinsicht heben sie sich von anderen Tierkreiszeichen ab. Für sie ist eben die universale Verbrüderung mehr als leeres Gerede. Diese innere Weltverbundenheit fördert anscheinend auf geheimnisvolle Weise die Entwicklung Ihres Kindes und scheint sie im Vergleich zu anderen Kindern zu beschleunigen. Es könnte sein, dass Ihr Kind dann etwas altklug wirkt und sich gerne älteren, reiferen Kindern oder sogar Erwachsenen anschließt. Machen Sie aber nicht den Fehler, Ihr Kind wegen seiner altklugen Äußerungen nicht ernst zu nehmen. Es will sich ganz vernünftig mit Ihnen unterhalten und lernen; dabei wird sein wacher Geist sich nicht mit stumpfen Befehlen oder Vorschriften zufrieden geben. Ihr Kind wird Ihnen dankbar sein, wenn Sie ihm den Sinn von Regeln erklären und die Notwendigkeit begründen, sie auch zu befolgen. Ihr Wassermann-Kind wird so viel leichter zu führen sein. Andernfalls könnten Sie schon früh mit einem recht rebellischen Teil seines Wesens Bekanntschaft machen. Ihr Kind möchte hinter den Regeln und Vorschriften einen Sinn wahrnehmen und sicher sein, dass diese nicht bloßer Willkür entspringen, sondern wohlbegründet und sinnvoll sind. Ihr Kind möchte, dass Sie ihm Vertrauen entgegenbringen. Es ist allemal besser, an die Eigenverantwortung Ihres Kindes zu appellieren, als es mit Kritik oder unangebrachten Drohungen oder gar mit Gewaltanwendung auf Kurs bringen zu wollen. Sie könnten u.U. genau das Gegenteil erreichen, da Wassermann-Kinder viel empfindsamer reagieren als andere Kinder. Am Ende könnte sich Ihr Kind nur noch weiter in seine Verbohrtheit hineinsteigern. Bedenken Sie weiter, dass Ihr Wassermann-Kind in der Schulzeit mit trockenem, abstraktem Wissen wenig anfangen kann. Es wird ihm auch eine Qual sein, stundenlang auf der Schulbank zu hocken. Die Konzentration durch diese Dauerbelastung könnte Ihr Schützling u.U. kaum aufbringen. Sie brauchen sich gar nicht die Mühe zu machen, mit Drohungen oder dergleichen auf Ihr Kind einzuwirken. Besser ist, dass Sie sich für Ihr Kind Zeit nehmen und versuchen, ihm den abstrakten Lehrstoff auf anschauliche Art und Weise darzustellen. Machen Sie aber nicht den Fehler, Ihrem "armen" Wassermann-Kind die Schulaufgaben ganz abzunehmen. Ihr Kind wird schon begreifen, dass es wichtig ist, im Leben etwas zu lernen, und dass es dafür eine Leistung erbringen muss. Wenn Sie Ihrem Wassermann-Kind den Sinn und den Wert der Forderungen seiner Umwelt plausibel machen können, werden Sie es auch zum Arbeiten bewegen können. Es versteht sich, dass ein Ihr Kind auch Bewegung braucht und sich an der frischen Luft austoben muss. Wassermann-Kinder sind selten egoistisch eingestellt. Sie werden auch Mutter oder Vater kaum für sich vereinnahmen. Das gleiche gilt wohl auch für materielle Dinge. Sie schätzen zwar eine gewisse materielle Sicherheit; bei manchen unter diesem Zeichen muss es denn allerdings auch manchmal etwas exklusiver sein. Doch Wassermann-Geborene entwickeln wenig Ehrgeiz, sich über das absolut Notwendige hinaus anzustrengen, um an besondere, materielle Werte heranzukommen. Sie werden also möglicherweise eine Strebernatur bei Ihrem Wassermann-Kind vermissen. Es liegt Ihrem Kind viel näher, sich für ein überpersönliches Ziel einzusetzen. Eine Tendenz, sich für Schwache und Benachteiligte einzusetzen, wird bereits in der Kindheit sichtbar werden, z.B. indem sich Ihr Kind als Beschützerin für unterdrückte oder benachteiligte Spielkameradinnen bzw. -kameraden und Tiere zeigt. Wenn Ihr Wassermann-Kind einmal die Kinderstube verlassen hat und die Pubertät einsetzt, könnte der Umgang mit ihm zeitweilig wenig Vergnügen bereiten, da sich diese jungen Wassermann-Menschen oft recht unkonventionell verhalten und das sehr demonstrativ mit einem pietät- und respektlosen Verhalten. Autoritären Widerstand und Zwang richtet bei diesen Menschen nichts aus. Dass Ihr Kind nicht über die Stränge schlägt, verhindern Sie am besten, indem Sie es frühzeitig in allem ernst nehmen, was ihm beim Erwachsenwerden Schwierigkeiten bereitet. Bei der Erörterung von sexuellen Themen müssen Sie dann wohl oft über Ihren Schatten springen und rückhaltlos ehrlich und tabufrei reden.
Copyright © 2001 - 2010 astraVita®, Text: Alexander Witschel
 Ihr Fische – Kind
Schlüsselsatz: Ich hoffe!
Grundmotivation: Aus dem Gefühl stammende Wünsche und Erwartungen.
Aufladung durch: Kontakt mit vertrauten Menschen und intensive emotionale Erfahrungen.
Zu überwinden: Mut- und Haltlosigkeit, Schwäche, Selbstmitleid, Masochismus und Verschwendung.
Temperament: Phlegmatisch, bewegliches (veränderliches) Wasser.
Das Fische-Zeichen macht Ihr Kind viel mehr gefühls- als verstandesorientiert. Weil Gefühle schnell auf die äußeren Einflüsse (aber auch auf die inneren Befindlichkeiten!) reagieren, ist die Gefühlswelt Ihres Kindes alles andere als stabil. Ein Fische-Kind kann mit seinem Auf und Ab die Mitwelt schon beunruhigen. Vielleicht haben Sie als Eltern sogar den Eindruck, Ihr Kind sei launenhaft, dabei ist der Grund für seine emotionalen Schwankungen in seiner inneren Unsicherheit zu suchen, die es seinen Gefühlen geradezu ausliefert. Typisch ist eine unbestimmte Angst zu versagen, vor den Eltern, vor den Spielkameraden oder den Lehrern. Und, wenn der junge Mensch keine Erfolgserlebnisse hatte, die Angst vor dem Chef, dem Ehegatten - und vor sich selbst! Nicht selten sind bei einem Fische-Kind allzu hohe Ansprüche und Erwartungen an sich selbst, an das Wohlverhalten der Mitmenschen und die göttliche Gnade Ursache für den Wechsel zwischen Zuversicht und Lebensangst. Ihr Kind muss immer wieder erleben, wie wenig sein Wunschleben sich mit der konkreten Wirklichkeit deckt. Schon früh wird sich die Tendenz zeigen, die eine Fische-Sonne mit sich bringt: Der Rückzug in eine Traumwelt. Kann die Ihre Erziehung erreichen, dass Ihr Fische-Kind seine Luftschlösser auch baut und bezieht oder dass es wenigstens einen Teil seiner Träume verwirklicht, können hohe Leistungen erbracht werden. Merkur- und Marsstellung im Horoskop sind für diese Realisierung zu analysieren. Sie als Eltern und andere Erzieher sollten Ihrem Kind die Erkenntnis vermitteln, dass die Flucht vor der Wirklichkeit keine Probleme löst. Sie dürfen aber nicht verkennen, dass zeitweilige Versenkung in Träume und Romane quälende Spannungen abzubauen hilft. Unerlässlich ist auch, Ihrem Kind verständlich zu machen, dass die Realität ihre Bedrohlichkeit verliert, wenn man die Zusammenhänge erkennt und mit Kenntnissen und Fertigkeiten zu beherrschen lernt. Ihr Kind braucht viel liebevolle Zuwendung, Lob und damit Stärkung seines Selbstvertrauens. Damit lässt sich auch der Hang zur Tatenlosigkeit und Trägheit bekämpfen: Ihr Kind meint vielleicht, dass es besser nichts tun sollte, bevor es etwas falsch macht oder eigenen und fremden Erwartungen nicht entsprechen kann. Bedenken Sie auch, dass bei Ihrem Fische-Kind harte Strafen und Drohungen nur noch mehr entmutigen. Hier hilft nur Toleranz, wenn schon keine liebevolle Zuwendung gewährt wird. Ihr Kind braucht nicht nur sachliche Kritik und Anleitung, sondern auch persönliches Lob. Vielleicht findet es in künstlerischen und kunsthandwerklich Bereichen ein Betätigungsfeld, in dem es sich bewähren kann. Weniger bekannt ist das Talent von Fische-Geborenen für Verstellung, kleine Schauspielereien, hinter denen sie ihre wahren Bedürfnisse, meist aus Furcht vor Zurückweisung, verstecken. Lassen Sie sich nicht täuschen, aber blamieren Sie das sensible Wesen auch nicht durch Bloßstellungen. Durch Vertrauen und indem Sie Verständnis zeigen, können Sie Ihrem Kind das Gewissen erleichtern und seine Selbstsicherheit fördern. Öfters können Sie erleben, wie Ihr kleiner Fische-Mensch träumerisch aus dem Fenster schaut - auch in der Schule. Aber es entgeht ihm kaum etwas Wichtiges. Zeigt er musikalisches Talent, sollten Sie seine Entwicklung unbedingt fördern. Musik kultiviert das Gemütsleben. In anderen Fächern, in denen Phantasie und Gefühl Ihres Kindes nicht so sehr angesprochen werden, werden seine Leistungen schwanken. Auch wenn das Wissen groß ist, wird die Konzentration nicht ausreichen. In der Regel sind Fische-Kinder interessiert; wenn ihre Leistungen nicht den Erwartungen entsprechen, sind sie meist unterfordert. Durch eine besonders sympathische Lehrerpersönlichkeit werden sie motiviert und für Fächer stimuliert, die sonst außerhalb ihres Interesses und Leistungsvermögen liegen. Vergessen Sie nicht: Sie haben einen sensiblen Menschen in Ihre Familie aufgenommen. Erwarten Sie nicht, dass er seine dünne Haut einfach leugnen kann. Sie können höchsten mit Liebe und Verständnis erreichen, dass Ihr Kind durch Leistung Vertrauen in sich selbst gewinnt, sei es in der Schule, im Sport oder in der Familie. Seine Beobachtungsgabe zu fördern wird ihm eine eigene Welt erschließen: die Sterne oder den Mikrokosmos. In der Erziehung sollten Sie Wert darauf legen, dass Schüchternheit und Unsicherheit abgebaut wird.
Copyright © 2001 - 2010 astraVita®, Text: Alexander Witschel
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