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Astroguide - das Wissen der Sterne! [j]

Jupiter
Der Jupiter steht für Expansion und Erweiterung, gibt Hinweis, in welchen Lebensbereich wir Erfolg haben und öffentliche Anerkennung finden. Zeigt auch die Fähigkeit zum Lernen. Das Streben nach Wissen und Weisheit, (höhere Bildung) und die Toleranz gehören ebenso zu Jupiter.

Jahresregent
Traditionell steht jedes Jahr unter der Herrschaft eines der sieben klassischen Planeten. Man kann den jeweiligen Herrscher leicht ermitteln, indem man die Jahreszahl durch 7 teilt. Aus der Restzahl ergibt sich der Jahresherrscher, sofern man die Planeten in die ptolemäische Reihe bringt jedoch mit der Sonne beginnen läßt. Das bedeutet: -1 = Sonne, -2 = Venus, -3 = Merkur, -4 = Mond, -5 = Saturn, -6 = Jupiter, -7 = Mars (wobei ein Rest von 7 natürlich bedeutet, daß es bei einer Teilung durch 7 keinen Rest gibt) Geht die Teilung also glatt auf, ist Mars der Jahresregent (z.B. 1995), bleibt ein Rest von 2 ist Venus die Jahresregentin. Das neue Milleneum beginnt für die meisten mit einem Saturnjahr (2000 : 7 = 285 Rest 5), nur die Puristen, die es kalendarisch genau nehmen und den Beginn am 1.1.2001 feiern, haben Jupiter als Regent im ersten Jahr des neuen Jahrtausends (2001 : 7 = 285 Rest 6).

Jung C. G.
Ein Schüler Sigmund Freuds und Mitbegründer der Psychoanalyse; Er brachte die Begriffe Archetyp und kollektives Unbewußtes, aber auch zahlreiche Prinzipien der Astrologie in die Tiefenpsychologie ein. Jung gilt heute als Vater der auf seine Erkenntnisse bauenden, astrologischen Synchronizität. Der mehr oder weniger abtrünnige FreudSchüler Carl Gustav Jung war der berühmteste Psychologe, der sich mit den Fragestellungen und der Phänomenologie der Astrologie auseinandersetzte. In diesem Rahmen entwickelte er Anfang der fünfziger Jahre unseres Jahrhunderts die Theorie von der Sychronizität beziehungsweise Gleichzeitigkeit. Diese ist eine eher beschreibende denn erklärende Abhandlung, was der Grund dafür sein mag, daß sie - anders als Jungs frühere Theorien - keine rechte Anerkennung von seiten der formalen, logischen Wissenschaften erfuhr. Das nichtkausale, sondern vielmehr auf Analogien, Metaphern und Metonymien basierende Synchronizitätsprinzip ist eine Methode zur Untersuchung anscheinend bedeutsamer Verwandtschaften zwischen bestimmten Ereignissen und Begebenheiten des physikalischen Universums. Die Annäherungsweise ist dabei zunächst einmal introspektiv, intuitiv und instinktiv. Die Interpretationsweise hat die Jungsche Theorie von den Archetypen und von den identischen kollektiven Bewußtseinsinhalten und Symboliken als Grundlage. Sehr viele seriöse Astrologen begeisterten sich für die Idee von der Gleichzeitigkeit, die quasi zufällig erscheint, ohne es notwendigermaßen sein zu müssen; auch bedienten sie sich recht einheitlich der Jungschen Terminologie, um konkreter über ihre Arbeit diskutieren zu können, wie auch, um die philosophischen bzw. intellektuellen Grundlagen für ihre Arbeit zu formulieren und voranzutreiben. Während Jung die Anwendung der Astrologie und ihren Nutzen für den Menschen als verlockend genug anerkannte und anregte, nichtkausale Gründe als gegeben zu respektieren und diese auch solchermaßen anzuerkennen, konnte er nicht glauben, daß kausale Verbindungen zwischen den Lebensbildern einzelner Menschen auf der Erde und Milliarden von Lichtjahren entfernten Sternen bestehen können. Nach Jung hat "die einfache Mentalität die Gleichzeitigkeit immer als magische Kausalität bis in unsere eigene Zeit hinein erklärt, und auf der anderen Seite nahm die Philosophie eine geheime Übereinstimmung oder bedeutungsvolle Verbindung zwischen Naturereignissen bis ins 18. Jahrhundert an". Er zog die neue Hypothese vor und pries die Vorstellung, daß, was auch immer in einem gegebenen Augenblick geschieht, unvermeidlich die für diesen Moment charakteristischen Eigenschaften besitzt. Zur Astrologie kam Jung auf dem Umwegüber seine Experimente bezüglich bedeutungsvoller Beziehungen. Seine Annäherungen an die Astrologie waren denn auch geprägt von psychologischer Methodenlehre: Er führte z.B. mit Ehepaaren und Unverheirateten als Versuchspersonen Tests durch, mit denen er nach den Prinzipien psychotechnischer Statistik astrologische Deutungen wertete. Alles in allem war Jungs Liaison mit der Astrologie nur kurz: Zwar inspirierte er die Astrologie zu mehr Wissenschaftlichkeit, mehr Axiomatik, und schenkte ihr auch seine Vorstellungen von der Gleichzeitigkeit, die später zur Lehre der Synchronizität wurde, aber er selbst war von der Astrologie in der praktizierten Form enttäuscht, denn seine statischen Meßverfahren zeigten ihm, daß "diese praktizierte Prognostik ein eher irrationales Phänomen" sei. "Hätten die Astrologen die Genauigkeit ihrer Vorhersagen mit Statistik zu belegen versucht, hätten sie schon längst einsehen müssen, daß ihre Äußerungen häufiger nicht zutreffen und auf falschen Voraussetzungen und falschen Deutungsmethoden beruhen." Ihm lag es fern, die Astrologie anzuprangern; auch betonte er, daß einige Astrologen "über einen erstaunlichen, intuitiven Blick verfügen", ebenso interessierte er sich sehr für die Tierkreiszeichen der verschiedenen Astrologien, da er sie in Verbindung mit seiner Archetypenlehre als wichtig befand - aber die Grundaxiome der Astrologie, die Vorstellungen von den Einflüssen astraler Gestirne, waren nie die des Carl Gustav Jung

Jüdische Astrologie
Zunächst mit der chaldäischen nahezu ident war die jüdische Astrologie. Später - im ersten und zweiten Jahrhundert n. Chr. und mit der Zerstreuung der Juden über die unterschiedlichsten Gegenden der Welt - teilte sie sich in zwei Strömungen auf: Die eine, in der arabischen Welt angesiedelte, war eine verfeinerte Form der arabischen Astrologie, die andere entwickelte sich im damals von Arabern beherrschten spanischen Raum und trug stark kabbalistische Züge. Wichtig zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang auch, dass verschiedene Geschichtswissenschaftler einen eventuellen Zusammenhang zwischen den zwölf Tierkreiszeichen und den zwölf Stämmen Israels diskutiert haben, der nicht unwahrscheinlich ist, da beispielsweise die Tierkreiszeichen in der Kunst und der Mythologie der Juden einen seit jeher festen und respektierten Platz innehaben. Im engeren Sinn bezeichnet dieser Begriff die Anreicherung der astrologischen Erkenntnisse durch kabbalistische Methoden durch jene Juden, die sich ab dem zweiten Jahrhundert nach Christi Geburt im spanischen Raum aufhielten. Die Techniken der kabbalistischen Astrologie , ein Horoskop zu erstellen, basieren auf einem System von Entsprechungen zwischen den zehn Namen Gottes und den zehn Himmelssphären, den drei Elementen und den sieben Planeten. Besonders in Sachen Buchstabenmagie und Numerologie begibt sich die kabbalistische Astrologie immer wieder auf magische Pfade.

Januar
Als 46 vor Christus das römische Jahr nicht mehr von März bis Februar gerechnet wurde, fügte man die Monate Januar und Dezember ein. Der das Jahr nun eröffnende Monat lat. ianuarius wurde nach dem altitalienischen doppelgesichtigen Gott ianus benannt (lat. ianus = Torbogen, Gang, Durchgang), dem Gott der Tore und Türen, der - symbolisch - Ein- und Ausgänge, und damit auch des Jahresanfangs. Am Janustag beschlossen die Römer die Saturnalien; man verkleidete sich u. a. mit Hirsch- und Kalbfellen, wogegen Eligius predigte, als dies in Gallien nachgeahmt wurde. An den Januskalenden wurden Geschenke verteilt: Vorläufer unserer Neujährchen. Wie auch in anderen Fällen entlehnte das Mittelalter den lateinischen Monatsnamen und verformte ihn in seiner vulgärlateinischen Form "ienuarius" zu Jenner. Das 18. Jahrhundert entwickelte durch Rückbesinnung auf Januarius das Wort Januar; Jenner (Jänner) erhielt sich im alpenländlichen Raum (frz. janvier, engl. January). Andere alte Bezeichnungen: Barmonat (Schweiz), Dickkopp, Dreschmonat, Eismonat, Hartmonat, Hartung, Hornung, Jahrmonat, Lasmant, Laumant, Lauwe, Lismant, Loemant, Loimaent, Losmant, Senner (Schwaben), Schneemonat, Wintarmanoth (Wintermonat), Wolfmonat (Wölfe haben vom Ende Dezember bis Mitte Februar Ranzzeit). Der Monat gilt als "Holzbrenner", d.h. als der kälteste Monat des Jahres. Man glaubte, das Wetter des Januar ließe auf die Fruchtbarkeit des Jahres schließen.

Juni
Bis in das 16. Jahrhundert hieß dieser Monat Heu- oder Brachmonat. Dann wurde Juni vom lat. iunius entlehnt, ein Name, der sich durch die Widmung des Monats an die Göttin Juno ergeben hatte (frz. juin, engl. june, ital. giugno). Andere alte Namen sind: Brachmanoth, Brachmond, brachet, braemaent, braimaint, Brauchmonat, broimaent, broumaent, Gieskerec, gisserèche, Gunck (Lothringen), jonne, jugin, juing, junet, jung, jungo, Jusserèche, Midsomermonat, Prachmanet, Somertras, somertraz (Frkr.), Wedemaent, Weidemaent.

Juli
Der 153 vor Christus gebildete altrömische Kalender (Beginn des Jahres: 1. März) hatte den fünften Monat schlicht quintilius (lat. der Fünfte, der fünfte Monat) genannt. Zu Ehren von Julius Caesar, der diesen altrömischen Kalender (Beginn des Jahres: 1. Januar) 46 vor Christus reformierte, wurde der nun siebte Monat zu Ehren Caesars iulius genannt. Im 16. Jahrhundert verdrängte zu Juli eingedeutschte iulius den älteren Namen Heumonat. Alte Juli-Namen sind auch: Hau, hauwemant, Heumond, heuwet, Hewimanoth (Heumonat), Hoimanot, houw, houwet, houmaen, hoymaent, humand, Huwemaint, Juiognet, jugnet, julet, julle, jullet, Leuge, Lugius, Luio, mois fènal, Quintilis.



 
 
 
   

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