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Astroguide - das Wissen der Sterne! [s]

Sextil
Das Sextil ist durch den Winkel von 60° gekennzeichnet, es ist der halbe Weg zwischen Konjunktion und Trigon. Dieser Aspekt ist in der Interpretation als positiv anzusehen, etwas ist im Werden, die beiden beteiligten Planeten unterstützen sich. Der Aspekt ist aber nicht so stark wie ein Trigon.

Solar
Unter Zugrundelegung der Planetenkonstellation in dem Moment, in dem die Sonne genau den gleichen Stand erreicht, den sie im Geburtshoroskop hat, wird eine Prognose für ein bestimmtes Lebensjahr gestellt.

Sternzeichen
Das Sternzeichen ist die Bezeichnung des Tierkreiszeichens, in dem die Sonne im Zeitpunkt der Geburt steht. Astrologisch bedeutet sie die 12 gleichen Streckenabschnitte der jährlichen Umlaufbahn der Sonne durch den tropischen Tierkreis.

Symbol
Darunter versteht man ein astrologisches Zeichen.

Synastrie
Hierbei handelt es sich um ein Partnerschaftshoroskop, bei dem die beiden Horoskope der Partner unter Deckung der Tierkreise übereinander gelegt werden. Gedeutet werden die Aspekte zwischen den Planeten beider Horoskope und die Häuser, in die die Planeten des jeweiligen Horoskops des Partners fallen.

Sternbilder
Ein Sternbild formiert sich aus mehreren Fixsternen. Am nächtlichen Sternenhimmel kann man eine große Anzahl von Sternenbildern sehen: Großer Bär, Großer Wagen, Schwan, Pegasus, Löwe, Jungfrau usw. Jene zwölf Sternbilder, die den Hintergrund der scheinbaren Sonnenbahn bilden, machen den siderischen Tierkreis aus.

Stadien
Jedes der vier Elemente kommt in einem anderen Stadium (Qualität) vor: kardinal, fix (fest, stabil), veränderlich (beweglich, flexibel, fallend, labil).

Stellium
Mehrere Planeten im selben Zeichen oder Haus.

Sonne
Die Sonne symbolisiert die Lebenskraft, das Selbstbewußtsein und unser Verhalten. Sie verleiht dem jeweiligen Haus, enorme Bedeutung, es zeigt uns an in welchen Lebensgebiet wir besonders kreativ, schöpferisch, leistungsfähig und großzügig sind.

Saturn
Saturn zeigt uns, wo unsere persönlichen Grenzen liegen, wo wir lernen müssen uns gegen andere abzugrenzen oder zu beschränken. Saturn verkörpert die Zeit, Geduld und Ausdauer. Er öffnet die Augen für die Realität und lehrt den Menschen, Pflicht und Verantwortung zu tragen.

Sassanidische Astrologie
auch altpersische Astrologie ; Begriff für die spezifische Weiterentwicklung, welche die persische Astrologie ihrer Zeit unter der Herrschaft der Sassaniden (225-642 n. Chr.) erfuhr: Sie verschmolz hellenistische und indische Traditionen mit den Erkenntnissen der Babylonier und sah ihre wichtigste Aufgabe in der astrologischen Geschichtsschreibung, nämlich dem Erstellen von Chroniken sowohl vergangener als auch noch kommender Zeiten auf der Grundlage von sehr weitentwickelten Geburtshoroskopinterpretationen und Techniken der Fragenastrologie. Die sassanidische Astrologie war zu Zeiten des großen Propheten Zarathustra führend, rutschte aber mit der zunehmenden Islamisierung des persischen Reiches ab ins marktschreierische Verkünden spektakulärer Hypothesen über die Zukunft. Später bildete die sassanidische Astrologie die Grundlage der islamischen Astrologie.

Symbolistische Astrologie
Dieser moderne Zweig der Astrologie beschäftigt sich in Anlehnung an die Lehre Carl Gustav Jungs mit dem synchronistischen Prinzip wie auch mit Symbolen und Archetypen, also mit Inhalten der kollektiven Psyche (siehe auch Astrologie, psychoanalytische). Die klassische - oder besser: die alte - Astrologie birgt vielerlei Anschauungen, Vorstellungen und Thesen, die unserem heutigen Weltbild nicht mehr ganz entsprechen; wohl aber bewährten und bewähren sich einige auf Erfahrung beruhende Regeln und Erkenntnisse.

Synchronizität
Carl Gustav Jung, entwickelte Anfang der fünfziger Jahre unseres Jahrhunderts die Theorie von der Sychronizität beziehungsweise Gleichzeitigkeit. Betrachten wir etwa folgendes Beispiel: Jemand liest in einem Roman einen seltenen Familiennamen, den er noch nie gehört hat. Wenige Minuten später telefoniert dieser Mensch, verwählt sich und landet bei jemandem der genau diesen Namen trägt. Wenig später stellt eine Freundin ihren neuen Freund vor und im Gespräch fällt wieder dieser Name. Die Theorie der Synchronizität besagt nun, daß solche seltsamen "Zufälle" häufiger auftreten, als nach statistischer Wahrscheinlichkeit zu erwarten wäre. C. G. Jung versteht Synchronizität als ein Prinzip akausaler Zusammenhänge. Also das gleichzeitige Auftreten von Ereignissen die ursächlich nichts miteinander zu tun haben.

Spiegelpunkt
Teilt man das Horoskop durch eine Symmetrieachse, ergibt sich für jeden Planeten auf der gegenüberliegenden Seite dieser Achse ein Spiegelpunkt, der den gleichen Abstand zu der Achse hat. Befindet sich dort ein Planet oder ein anderer Horoskopfaktor, kommt das einem Aspekt gleich. Traditionell handelt es sich um eine Spiegelung über die Sonnenwendachse (von 0 Grad Krebs zu 0 Grad Steinbock). Manche Schulen - so etwa die Münchener Rhythmenlehre - verwenden dagegen die Achse vom Frühlingspunkt zum Herbstpunkt (0 Grad Widder zu 0 Grad Waage).

Stationär
Die Eigenschaft "stationär" ist ein besonderer Grenzfall der Eigenschaft 'rückläufig'. Ein Planet wird als stationär bezeichnet, wenn er von der Erde aus gesehen sich in seiner Position im Tierkreis so gut wie nicht bewegt - weder vorwärts noch rückwärts. Anders ausgedrückt, die stationäre Phase eines Planeten bedeutet, daß er von der Direktläufigkeit in die Rückläufigkeit übergeht bzw. umgekehrt. Natürlich ist ein Planet in Wirklichkeit nie vollkommen im Stillstand von der Erde aus gesehen. Er wird als stationär bezeichnet, solange seine relative Geschwindigkeit unter einem bestimmten geringen Prozentsatz seiner eigenen Durchschnittsgeschwindigkeit liegt. Normal liegt der Schwellenwert bei 10%, womit ein Planet bei einem Übergang für einige Tage als stationär gilt. Wie bei der Rückläufigkeit, können Sonne und Mond nie stationär sein; da der mittlere Mondknoten immer rückläufig ist und der wahre Mondknoten fast immer, wird auch pauschal für den Mondknoten keine stationäre Phase angezeigt. Charakterzüge, die in Verbindung mit einem stationären Planeten stehen, werden besonders gründlich, aber auch langsam oder verhalten gelebt.

Sensitive Ekliptikpunkte
Zu einer kompletten Auswertung eines Horoskops gehört noch eine Liste der Sensitiven Ekliptikpunkte, auch (neben den Planeten) weitere Horoskopfaktoren genannt. Damit sind Punkte des Tierkreiszeichenrings gemeint, welche sensitiv, d.h. reaktionsfähig, sind. Mit reaktionsfähig meinen wir, daß eine Charaktereigenschaft bzw. ein Ereignis im Leben des Horoskopeigners durch Aspektbildungen der sensitiven Ekliptikpunkte untereinander widerspiegelt bzw. vorausgesagt wird. Traditionell werden alle Planetenorte und deren Aspektpunkte (die Punkte am Tierkreis der von diesem Planeten ausgehenden Aspekte, ungeachtet ob dort ein anderes Horoskopfaktor steht) als reaktionsfähig betrachtet. Darüber hinaus kommen noch die Halbsummen und die Häuserspitzen dafür in Betracht.

Siderischer Monat
Der siderische Monat ist die Zeitspanne, die der Mond braucht, um seinen Umlauf in einem relativ zu den Sternen ruhenden Koordinatensystem zu vollenden. Der siderische Monat dauert 27 Tage 7 Stunden 43 Minuten und 12 Sekunden.

Siderisches Jahr
Das siderische Jahr ist die Zeitspanne, die die Erde braucht, um ihren Umlauf in einem relativ zu den Sternen ruhenden Koordinatensystem zu vollenden. Das siderische Jahr dauert 365 Tage 6 Stunden 9 Minuten und 10 Sekunden.

Siderische Umlaufzeit
Zeitspanne, die ein Planet oder anderer Körper für einen Umlauf um die Sonne benötigt (Erde: 365,2 Tage). Begriff wird auch für einen Satelliten im Umlauf um einen Planeten benutzt.

Synkretismus [griech.]
vereinigung von Gedanken verschiedener Herkunft zu einem Ganzen, das innere Einheit und Widerspruchslosigkeit vermissen läßt; besonders gern auf die spätantike Religionsmischung angewandt. Synkretisten hießen im 16. Jh. die Philosophen, die zwischen Platon und Aristoteles vermitteln wollten.

Sphäre / [gr.-lat. - "Himmel(skugel)"]
In der Astronomie: das kugelförmig erscheinende Himmelsgewölbe

Sonnenbogendirektionen
Bei diesem Direktionsverfahren werden die Planeten mit der Geschwindigkeit der sekundären Sonne auf der Ekliptik vorgeschoben. Eine Sonnenbogendirektion wird fällig, wenn ein vorgeschobener Faktor einen sensitiven Punkt des Radixhoroskops erreicht (Radixplanet, Aspektpunkt, Halbsumme, etc.). Um also die für das 17. Lebensjahr fälligen Sonnenbogendirektionen zu ermitteln, bestimmt man zunächst den Bogen, den die Sonne 17 Tage nach der Geburt zurückgelegt hat. Diesen Bogen addiert man auf die Längenwerte aller Radixplaneten. Das ergibt die vorgeschobenen Planetenstände. Nun prüft man, ob einer der vorgeschobenen Planeten einen exakten Winkel zu einem Radixplaneten bildet - dann ist eine Sonnenbogendirektion fällig.

Solarhoroskop
Auf die Wiederkehr der Sonne auf ihren Radixort und den jeweiligen Aufenthaltsort des Nativen errichtetes Horoskop, das Aufschluß über die Qualität des folgenden Lebensjahres gibt. Die Praxis zeigt, daß die Wirkung eines Solarhoroskops oft schon einige Monate vor dem Geburtstag einsetzt, während das vorangegangene Solarhoroskop dann bereits an Bedeutung verloren hat.

Signifikator [lat.]
Bei Primärdirektionen derjenige Punkt, dessen Hausposition durch den Promissor aufgrund der Erddrehung erreicht wird. Der sogenannte ptolemäische Vorbehalt schränkt die als Signifikator zu verwendenden Horoskopfaktoren auf Sonne, Mond, Aszendent, MC und Glückspunkt ein. Heutige Astrologen sind meist noch restriktiver und verwenden nur Aszendent und MC als Signifikator.

Sekundärdirektionen
Eine auf Placidus de Titis zurückgehende Direktionstechnik, bei der Planetenübergänge über die Radixfigur mit dem Schlüssel 1 Tag = 1 Jahr untersucht werden. Eine Sekundärdirektion für das 32. Lebensjahr wird fällig, wenn am 32. Tag nach der Geburt ein Planet einen sensitiven Punkt (z.B. Aspektpunkt) der Radix erreicht. Im sogenannten progressiven Horoskop trägt man die sekundären Planetenstände ein. Die Achsen werden entweder so geführt, daß der Abstand der Sonne vom MC in Rektaszension konstant bleibt (d.h. das Horoskop wird auf die Wahre Ortszeit der Geburt gestellt), oder so, daß man die RAMC pro Tag um 0° 59' 8" voranschreiten läßt (d.h. das Horoskop wird auf die Mittlere Ortszeit der Geburt gestellt).

Symbolische Direktionen
Direktionen, die nicht auf einer realen astronomischen Bewegung, sondern auf einem numerologischen oder sonstwie symbolischen Prinzip beruhen. Bekannte Beispiele sind die Profektionen (30° = 1 Jahr) und die Graddirektionen (1 Grad = 1 Jahr). Vor allem durch C.E.O. Carter wurden auch der Viererschlüssel (4° = 1 Jahr), der Zwölferschlüssel (2°30' = 1 Jahr) und der Viertelschlüssel (0° 15' = 1 Jahr) propagiert. Den genannten Direktionsverfahren ist gemeinsam, daß die fälligen Direktionsbögen auf der Ekliptik gemessen und dann mit dem Direktionsschlüssel in ein Ereignisalter des Nativen umgerechnet werden.

Synastrie
Die astrologische Partnerschaftsanalyse kennt im wesentlichen drei Verfahren: die Synastrie, das Composit und das Combin. Die Synastrie ist eine Gegenüberstellung der Geburtshoroskope beider Partner, weshalb die Synastriezeichnung als Doppelhoroskop dargestellt wird. Die Synastrie zeigt, wie beide Partner aufeinander einwirken, worin ihre Gemeinsamkeiten bestehen, worin sie sich ergänzen und wo die Konfilkte, aber auch ihre Wachstumschancen zu suchen sind.

September
Der Name des siebten Monats des altrömischen Kalenders (Beginn des Jahres: 1. März) leitet - wie die restlichen Monatsnamen - von seiner Reihenfolge ab, in diesem Fall von der Zahl sieben, lat. septem. Wie bei den übrigen Monatsnamen, die von Zahlen abgeleitet sind, blieb der Name bei der julianischen Kalenderreform (Beginn des Jahres: 1. Januar) erhalten. Der im Mittelhochdeutschen bereits belegte September verdrängte ältere deutsche Monatsnamen: Holzmonat (ahd. witumanot) und Herbstmonat (ahd. herbistmanot). Andere alte Monatsnamen: Ander augst, erster Herbst, evenmant (Niederrh., Niederl.), Gerstmaend (Niederl.), Gillismaent, Haberougst, Havermaent, Herbstsaat, Mand na de arne, mensis septimus, Oegstin, Oigstin, Ougstin, Picmaent, Speltmant, Volmant, Vulmant, Witumanoth (Holzmonat).



 
 
 
   

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