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Astroguide - das Wissen der Sterne! [w]

Was sieht man im Horoskop?
1) Die 12 Tierkreiszeichen mit ihren Symbolen und der Anordnung im Tierkreis. 2) Die Planetenstellung in den Tierkreiszeichen. 3) Die Achsen und Häuser. 4) Die Stellungen der Planeten zueinander (Aspekte).

Wo kommt die Astrologie eigentlich her?
Unsere westliche Astrologie stammt ursprünglich aus Sumer, dem südlichen Teil des heutigen Irak, verbreitete sich dort über Griechenland nach Westen. Jahrtausende lang definierte sich das Sternzeichen nach dem Stand des Mondes. Erst mit dem Übergang zu patriarchalen Religionen und Gesellschaftsformen (circa 3000 v.Chr.) wurde die Sonne zum wichtigsten Deutungsfaktor. Allerdings existierte Horoskopdeutung im heutigen Sinne noch lange nicht. Horoskope wurden nur für das ganze Land oder den Herrscher, als Symbol des Volkes berechnet. Erst als die Menschen anfingen, sich als Individuen zu begreifen, gab es auch Horoskope für Einzelpersonen. Das älteste bisher gefundene Einzelhoroskop wurde am 29.April 490 v. Chr. in Babylon gestellt. Astrologie hat sich im Laufe der Jahrtausende immer weiter verfeinert, Während die sumerischen Astrologen anfangs für ihre Deutungen nur Sonne, Mond und Venus heranzogen, arbeiten Astrologen heuten mit acht weiteren Planeten. Zwei davon kamen erst in letzten Jahrhundert dazu: der 1930 entdeckte Pluto, der äußerste aller bekannten Planeten unseres Sonnensystem. Und seit einigen Jahren Chiron, ein Asteroid, der in der Astrologie als Symbol für den Heiler und Schamanen steht.

Wassermannzeitalter
Aus astrologischer Sicht befinden wir uns mitten im Umbruch zu einer neuen Ära. Das kommende Wassermannzeitalter wurde schon in den späten 60er Jahren besungen. Das Musical "Hair" feierte den Anbruch einer neuen und besseren Welt, mit mehr Offenheit und Toleranz unter den Menschen. Wie es zu verschiedenen Zeitaltern kommt Zum Wechsel der astrologischen Zeitalter kommt es, weil die Erde zusätzlich zur Rotation um sich selbst und um die Sonne mit ihrer Achse eine dritte Bewegung, die Präzession, beschreibt. Wann beginnt das Wassermannzeitalter? Das Zeitalter des Wassermanns folgt auf das Zeitalter der Fische, das ungefähr zur Zeit Christi begann und in enger Beziehung zum Aufstieg des Christentums steht. Heute liegt der Frühlingspunkt zwischen den Sternbildern Fische und Wassermann. Die Astrologen sprechen deshalb von einem Übergang ins Wassermannzeitalter. Der genaue Zeitpunkt des Wechsels ist aber umstritten. Astrologen sprechen von einem Übergangszeitraum, der in den sechziger Jahren begonnen hat und noch einige Jahrzehnte des neuen Jahrtausends andauert. Was verspricht das Wassermannzeitalter? Das Zeitalter des Wassermanns 26000 Jahre verspricht eine Ära des Nonkonformismus und des Individualismus zu werden. Es wird geprägt von Eigenschaften wie Toleranz, Offenheit und Weltbürgertum. Der Teamgeist des Wassermannzeitalters wird sich nicht nur in Forschung und Wissenschaft innovativ auswirken, der neue Zeitgeist wird auch die Menschheit erfassen. Das Wassermannzeitalter fördert eine weltweite Vernetzung und Globalisierung. Es schafft die Basis, um die Probleme der Menschheit weltweit gemeinsam anzugehen. Mit dem Individualismus fördert es jedoch auch ein gefährliches egoistisches Denken. Ob mit diesem Zeitalter auch das Ende der Kriege kommen wird, wie Optimisten meinen, steht nicht in den Sternen geschrieben.

Welche Astrologie ist die beste?
INDISCH, CHINESISCH, INDIANISCH, KELTISCH - Die indische Astrologie hat viele Gemeinsamkeiten mit der unsrigen, aber einen großen Unterschied: Sie orientiert sich nicht nach dem Stand der Sonne, sondern des Mondes. Während unsere Astrologie den freien Willen des Menschen und sein Entwicklungspotential betont, geht es in der indischen mehr um das Schicksal, das man hinzunehmen hat. Die indische Astrologie, vielleicht die älteste, ist ein ungeheuer kompliziertes System, das nur wenige wirklich ganz beherrschen. Aber sie erlaubt eine sehr große Genauigkeit bei der Deutung, die sich auf solche Fragen wie Kinderzahl, Eheschließung und Krankheit erstrecken kann. Auch die chinesische Astrologie richtet sich nach dem Mond, hat einen eigenen Tierzyklus, der nicht unserem Tierkreis entspricht. Zwölf Zeichen (Ratte, Tiger, Affe usw.) kombiniert mit den fünf Elementen (Holz, Wasser usw.) kehren in einem Rhythmus von 60Jahren wieder. Sie geben die kollektive Grundstimmung eines Jahrgangs wieder (z.B. Jahr des Affen), der kombiniert mit der Geburtszeit das persönliche Horoskop ergibt. Indianische und keltische Astrologie sind nicht voll überliefert. Der Urkreis der Indianer wird aus zwölf Tierkreiszeichen gebildet, der keltische aus 21 Bäumen, die ebenfalls eine Typologie darstellen.

Wasserzeichen
Die drei dem Element Wasser zugeordneten Zeichen: Krebs (kardinal), Skorpion (fix) und Fische (beweglich).

Wendekreis
Bezeichnung für die beiden Kreise an der Himmelssphäre, in denen die Sonne zum Zeitpunkt einer Sonnenwende [Solstitium] steht. Die beiden Breitenkreise auf der Erdkugel, über denen die Sonne zu diesen Zeitpunkten senkrecht steht (sie haben die geographische Breite ± 23° 27'), werden ebenfalls als Wendekreis bezeichnet.

Widderpunkt
Der Frühlingspunkt, also jener Punkt in dem sich die Sonne zum Frühlingsäquinoktikum befindet und den Himmelsäquator von Norden nach Süden Überschreitet.

Wochenhoroskop
Die Erstellung eines Wochenhoroskop basiert auf verschiedenen mathematischen Formeln der Astrophysik und den daraus resultierenden astronomischen Planetenbewegungen, sowie der entsprechenden Winkelverbindungen der einzelnen Planeten untereinander von der Erde aus gesehen. Diese Winkelverbindungen haben unterschiedlich wechselnde Ausprägungen und beeinflussen jedes Sternzeichen individuell. Hierbei wird auch der exakte Sonnenstand berücksichtigt, sowie die gegenseitigen Gravitationsstörungen innerhalb der Kreisbahn bzw. Ellipsenbahn zwischen den einzelnen Planeten untereinander in Ihrer individuellen Ekliptik. Als Ekliptik bezeichnet man die Ebene, in der die Erde im Laufe eines Jahres einmal um die Sonne wandert. Die Normale auf die Erdachse ist (derzeit) um einen Winkel von 23,5° gegen die Ekliptik geneigt, was u.a. die Jahreszeiten erklärt. Im geozentrischen System der Astrologie werden die meisten Berechnungen und Verfahren direkt oder indirekt auf die Ekliptik bezogen. Die Berechnung erfolgt nach anerkannten wissenschaftlichen Methoden, denn Astronomie und Astrologie gehen in der Planetenberechnung Hand in Hand. Erst die kundige und exakte Deutung der Gestirnstände ermöglicht die Horoskopanalyse für die einzelnen Sternzeichen. Die astrologische Berechnung der Planetenstände, die jeweilig wechselnden Positionen der Planeten in den einzelnen Sternzeichen werden wöchentlich aktuell für Sie gedeutet.



 
 
 
   

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